Nach Parteigrößen, -wählern und -spendern, Hollywoodstars und jedem halbwegs vernünftigen Amerikaner wendet sich auch der Sport von Donald Trump ab. Auch die NHL distanziert sich, obgleich anders als gedacht.

Wie uns vertrauliche Quellen mitgeteilt haben, bereitet die Liga eine Stellungnahme vor, in der es heißt, dass unabhängig von den Resultaten des 8. Novembers jedes Engagement als Trash-Talk-Trainer kategorisch ausgeschlossen wird.

Für diese Position würden bessere Nehmerqualitäten erwartet und nicht die ständige Flucht in Paranoia. Dazu ist dort der Hinweis zu lesen, dass Trashtalk im Gegensatz zu Satire Grenzen hat.

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