„Alpenvulkan“, „Schleifer“, „Metzgermeister aus Bad Tölz“: Kaum ein Eishockeytrainer wurde von Sportreportern mit so vielen Synonymen ausgestattet wie Hans Zach – das kann man wohl auch als Bezeugung von Respekt verstehen, obwohl das Verhältnis von Zach zu den Medien nie ein einfaches war. Und so wurde er auch of als „Grantler“ tituliert, obwohl er auch nach Siegen nie richtig zufrieden war, sondern es einfach noch besser machen wollte. Wo auch immer er arbeitete – und in Düsseldorf erinnert man sich natürlich besonders gerne an diese Jahre – brachte er sich voll ein. Mangelnde Leidenschaft konnte man ihm tatsächlich nie vorwerfen, auch wenn er manchmal dabei über das Ziel hinausschoss.

Vor fünf Jahren gab es noch einmal ein kleines Comeback als Mannschaftstrainer bei den Adlern Mannheim, aber seitdem genießt Zach seinen wohlverdienten Ruhestand. Gestern wurde, das sollte man auch an dieser Stelle erwähnen, der bisher letzte deutsche Meistertrainer 70 Jahre alt. Herzlichen Glückwunsch nachträglich!

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