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	<title>Check von hinten &#187; Termine</title>
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	<description>Wenn Eishockey unsportlich wird...</description>
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		<title>Der DEL-Spielplan 2011/2012 ist da!</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 09:05:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sommer, Sonne, Sonnenschein &#8211; zumindest phasenweise &#8211; also genau der richtige Zeitpunkt, um &#220;berlegungen zum n&#228;chsten Biergartenbesuch anzustellen. Es sollen schlie&#223;lich Kapazit&#228;ten optimal genutzt und Terminkollisionen vermieden werden. Genau, von nichts anderem, als einem Plan zur &#220;bersicht &#252;ber wichtige k&#252;nftige Ereignisse, welche in den normalen Zeitablauf der Woche eingepasst werden sollen, ist hier verklausuliert die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sommer, Sonne, Sonnenschein &#8211; zumindest phasenweise &#8211; also genau der richtige Zeitpunkt, um &#220;berlegungen zum n&#228;chsten Biergartenbesuch anzustellen. Es sollen schlie&#223;lich Kapazit&#228;ten optimal genutzt und Terminkollisionen vermieden werden. Genau, von nichts anderem, als einem Plan zur &#220;bersicht &#252;ber <del>wichtige</del> k&#252;nftige Ereignisse, welche in den normalen Zeitablauf der Woche eingepasst werden sollen, ist hier verklausuliert die Rede.</p>
<p>Und wer nun obige Methodik auf das Eishockey, speziell die kommende DEL-Saison &#252;bertr&#228;gt, wei&#223;, dass es um den <a href="http://del.org/fileadmin/content/1112/Downloads/DEL_Spielplan_2011-2012.pdf" title="DEL Spielplan 2011/2012">DEL-Spielplan 2011/2012</a> geht, der soeben ver&#246;ffentlicht wurde. <em>Raus mit dem Kalender, Termine notieren und Werbung f&#252;r die Spiele machen!</em></p>
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		<title>Finale: Grizzly Adams Wolfsburg &#8211; Eisb&#228;ren Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 20:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorschau Das Traumfinale ist Wirklichkeit geworden, zwei der gr&#246;&#223;ten Landraubtiere treffen zum Kampf um die deutsche Meisterschaft aufeinander. Ganz Eishockey-Deutschland fiebert der Entscheidung entgegen. Wird der Vorrundenerste auch im Finale ohne Niederlage bleiben oder kann das dominierende Team der letzten Jahre sich durchsetzen? Die Spannung hat l&#228;ngst unermessliche Ausma&#223;e angenommen. Statistik Schaut man sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vorschau</strong><br />
Das Traumfinale ist Wirklichkeit geworden, zwei der gr&#246;&#223;ten Landraubtiere treffen zum Kampf um die deutsche Meisterschaft aufeinander. Ganz Eishockey-Deutschland fiebert der Entscheidung entgegen. Wird der Vorrundenerste auch im Finale ohne Niederlage bleiben oder kann das dominierende Team der letzten Jahre sich durchsetzen? Die Spannung hat l&#228;ngst unermessliche Ausma&#223;e angenommen.</p>
<p><strong>Statistik</strong><br />
Schaut man sich die Ergebnisse an, so sprechen sie eine klare Sprache, die Mannschaft aus der Hauptstadt hat alles mitgenommen, was an Punkten zu holen war. Doch werfen wir mal einen Blick auf das Schussverh&#228;ltnis: Im ersten Spiel war die Sache noch ausgeglichen mit 22:23, im zweiten Spiel steigerten sich beide Teams, die Grizzlies schossen 26mal, die Eisb&#228;ren sogar 40mal. Und Wolfsburg steigerte sich weiter, in den Spielen drei und vier waren es 36 und 39 Sch&#252;sse, w&#228;hrend Berlin 20 bzw. 21 Sch&#252;sse abfeuerte. Setzt sich der Trend also fort, k&#246;nnte Wolfsburg dann auch eine Chance haben, in den entscheidenden Spielen als Sieger vom Eis zu fahren.</p>
<p>Ergebnisse der Vorrunde:<br />
24.09.2010 Grizzly Adams Wolfsburg &#8211; Eisb&#228;ren Berlin 1:4<br />
21.11.2010 Eisb&#228;ren Berlin &#8211; Grizzly Adams Wolfsburg 4:1<br />
14.01.2011 Eisb&#228;ren Berlin &#8211; Grizzly Adams Wolfsburg 5:4<br />
06.02.2011 Grizzly Adams Wolfsburg &#8211; Eisb&#228;ren Berlin 3:5 	 </p>
<p><strong>Geschichte</strong></p>
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<p><em>Nix, nada, niente.</em></p>
<p><strong>Termine f&#252;r das Play-Off-Finale:</strong><br />
Freitag, 15. April 2011, 19:35 Uhr, Volksbank Arena<br />
Sonntag, 17. April 2011, 14:35 Uhr, O2 World<br />
Dienstag, 19. April 2011, 19:35 Uhr Volksbank Arena<br />
Donnerstag, 21. April 2011, 19:35 Uhr O2 World<br />
Samstag, 23. April 2011, 17:35 Uhr, Volksbank Arena</p>
<p><em>Vielleicht meldet sich ja einer der Berliner, die wir Donnerstag und Dienstag im Bistro getroffen haben und schildert ein paar Eindr&#252;cke.</em></p>
<p><strong>Ergebnisse</strong> (Stand der Serie: 0:3)<br />
15.04. Grizzly Adams Wolfsburg &#8211; Eisb&#228;ren Berlin 2:4<br />
17.04. Eisb&#228;ren Berlin &#8211; Grizzly Adams Wolfsburg 5:4<br />
19.04. Grizzly Adams Wolfsburg &#8211; Eisb&#228;ren Berlin 4:5</p>
<p><strong>Spiel 1</strong><br />
Schon am ersten Spieltag des DEL-Finales durfte Eishockey-Deutschland eine Sensation erleben. Mit 4:2 gelang es dem Team von Uwe Krupp erstmals seit 1995(!) einen Sieg gegen die finnische Nationalmannschaft einzufahren. In other news schoss Wolfsburg zu wenig aufs Berliner Tor, siehe oben, und unterlag mit 2:4.</p>
<p><strong>Spiel 2</strong><br />
Auch am Tag der zweiten Partie trug sich eine sportliche &#220;berraschung zu. Im fernen Shanghai gelang es Sebastian Vettel dieses Jahr erstmals nicht, ein Rennen als Sieger abzuschlie&#223;en. Statt dessen durfte sich Lewis Hamilton &#252;ber den obersten Platz auf dem Treppchen freuen. Und an anderer Stelle konnten Interessierte ein 5:4 der Eisb&#228;ren &#252;ber die Grizzlies sehen. </p>
<p><strong>Spiel 3</strong><br />
Die sportliche Katastrophe nimmt weiter ihren Lauf. Ich musste feststellen, dass zwei meiner Alu-Spacer in den Kugellagern h&#228;ngen bleiben. Sowas kann einem doch den ganzen Tag urinieren! Wei&#223; jemand einen Trick oder ein geeignetes Werkzeug? Nebenbei wurde Berlin glatt in drei Siegen Meister &#8211; wer h&#228;tte gedacht, das Wolfsburg so untergeht?</p>
<p><!-- Halleluja! --></p>
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		<title>Halbfinale: DEG Metro Stars &#8211; Eisb&#228;ren Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 21:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorschau Lange Zeit waren beide Teams Tabellennachbarn, nun trifft man sich im Halbfinale. Dass sich die Eisb&#228;ren im bisherigen Saisonverlauf nicht so stark gezeigt haben wie die Jahre zuvor, sollte keinen leichtsinnig werden lassen. Beide Mannschaften leisteten sich einen Ausrutscher in den Viertelfinals, also m&#252;ssen wir uns schon mal nicht den leidigen Vergleich zwischen Rhythmus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vorschau</strong><br />
Lange Zeit waren beide Teams Tabellennachbarn, nun trifft man sich im Halbfinale. Dass sich die Eisb&#228;ren im bisherigen Saisonverlauf nicht so stark gezeigt haben wie die Jahre zuvor, sollte keinen leichtsinnig werden lassen. Beide Mannschaften leisteten sich einen Ausrutscher in den Viertelfinals, also m&#252;ssen wir uns schon mal nicht den leidigen Vergleich zwischen Rhythmus und Regeneration von &#246;den Sportkommentatoren und kompetenzvort&#228;uschenden Bloggern anh&#246;ren&#8230;</p>
<p><strong>Statistik</strong><br />
Mal ehrlich, was will man aus dieser Statistik herausquetschen? Zwei Siege, zwei Niederlagen, 10:10 Tore, 116:99 Sch&#252;sse zugunsten der DEG, 22% : 25% Powerplayquote zugunsten der Eisb&#228;ren, 52 Strafminuten von den Metro Stars, 38 von den Berlinern. Da gebe ich lieber gleich auf. Ach halt: Wird wohl &#8216;ne enge Serie! Ha!</p>
<p>Ergebnisse der Vorrunde:<br />
26.09.2010 Eisb&#228;ren Berlin &#8211; DEG Metro Stars 3:2<br />
17.12.2010 DEG Metro Stars &#8211; Eisb&#228;ren Berlin 5:2<br />
23.01.2011 Eisb&#228;ren Berlin &#8211; DEG Metro Stars 5:2<br />
16.02.2011 DEG Metro Stars &#8211; Eisb&#228;ren Berlin 1:0</p>
<p><strong>Geschichte</strong><br />
Ein Blick auf die bisherigen Paarungen ist alles andere als ermutigend aus D&#252;sseldorfer Sicht, w&#228;re da nicht die Tatsache, dass sich bisher immer die Mannschaft mit Heimvorteil durchsetzte. Und in dieser Saison trifft man sich das erste Mal mit umgekehrten Vorzeichen.</p>
<p>Viertelfinale 2003/2004<br />
Eisb&#228;ren Berlin (1) &#8211; DEG Metro Stars (8) 4:0<br />
Finale 2005/2006<br />
Eisb&#228;ren Berlin (1) &#8211; DEG Metro Stars (3) 3:0<br />
Halbfinale 2007/2008<br />
Eisb&#228;ren Berlin (2) &#8211; DEG Metro Stars (9) 3:2<br />
Finale 2008/2009<br />
Eisb&#228;ren Berlin (1) &#8211; DEG Metro Stars (3) 3:1</p>
<p><strong>Termine f&#252;r das Play-Off-Halbfinale:</strong><br />
03. April 2011, 18:35 ISS Dome<br />
05. April 2011, 19:35 O2 World<br />
07. April 2011, 19:35 ISS Dome<br />
10. April 2011, 14:35 O2 World<br />
12. April 2011, 19:35 ISS Dome</p>
<p>Via <a href="http://check-von-hinten.de/eishockey/playoffs-live">Webradio</a> kann sich der geneigte Eishockeyfan stets auf dem Laufenden halten.</p>
<p><strong>Ergebnisse</strong> (Stand der Serie: 2:2)<br />
03.04. DEG Metro Stars &#8211; Eisb&#228;ren Berlin 3:2 n.V.<br />
05.04. Eisb&#228;ren Berlin &#8211; DEG Metro Stars 5:1<br />
07.04. DEG Metro Stars &#8211; Eisb&#228;ren Berlin 4:2<br />
10.04. Eisb&#228;ren Berlin &#8211; DEG Metro Stars 4:3 n.V.<br />
12.04. DEG Metro Stars &#8211; Eisb&#228;ren Berlin 1:3</p>
<p><strong>Spiel 1:</strong><br />
In einem spannenden und hochklassigen Spiel setzten sich die DEG Metro Stars dank eines Treffers in der Verl&#228;ngerung von Evan Kaufmann in eigener Unterzahl zuhause mit 3:2 durch. Connor James und Sasha Pokulok mit einem sehenswerten Bauerntrick, f&#252;r den seltsamerweise ein Videobeweis bem&#252;ht wurde, schossen fr&#252;h eine beruhigende 2:0-F&#252;hrung heraus. Die Eisb&#228;ren lie&#223;en sich aber nicht beeindrucken, k&#228;mpften sich zur&#252;ck in die Partie und markierten noch vor der ersten Pause durch Rankel den Anschlusstreffer. Der Ausgleich fiel erst viel sp&#228;ter, als Derrick Walser vier Minuten vor Spielende komplett frei vor Aubin stand. In der folgenden Verl&#228;ngerung avancierte Kaufmann zum Helden des Spiels, als er einen Schuss an der blauen Linie erst blockte und dann mit dem Puck alleine auf Zepp zulief. Ein Tor mit vier Sekunden Ansage &#8211; was mag da in einem St&#252;rmer vorgehen?</p>
<p><strong>Spiel 2:</strong><br />
Von Spannung kann man anhand des Ergebnisses nicht sprechen, hochklassig war jedoch das zweite Spiel ebenfalls. Das erste Tor der Eisb&#228;ren nach nur 13 Sekunden d&#252;rfte stark zur Beruhigung der Nerven beigetragen haben. Die DEG schaffte zwar noch den Ausgleich, konnte sich danach aber nicht mehr &#252;ber den Spielverlauf freuen. Kurios das 4:1 durch Rankel, bei dem der Puck durch das Tornetz flog. Da fragt man sich doch, wozu die Linesmen vor jedem Drittel die Tore pr&#252;fen?! So musste ein Videobeweis herhalten. </p>
<p><strong>Spiel 3</strong><br />
Entweder diese Tornetze sind auch nicht mehr das, was sie fr&#252;her einmal waren oder die Spieler schie&#223;en h&#228;rter als zuvor &#8211; erneut musste ein Video beweisen, dass der Puck im Tor war, bevor er knapp neben dem Pfosten das Gest&#228;nge wieder verlie&#223;. Die fr&#252;he F&#252;hrung in diesem Spiel erzielte diesmal die DEG, die in der Folge zuhause die Eisb&#228;ren auskonterte. Berlin zeigte Schw&#228;chen im Powerplay (0 Tore bei sieben Gelegenheiten) und musste daher trotz eines &#220;bergewichts bei den Sch&#252;ssen aufs Tor eine Niederlage hinnehmen.</p>
<p><strong>Spiel 4</strong><br />
Berechtigterweise zeigte sich Kommentator Hans Zach verwundert &#252;ber das Verhalten der Eisb&#228;ren, die nach der 3:1-F&#252;hrung ihren Schwerpunkt nicht auf die Defensive verlagerten und innerhalb von 2:40 Minuten den Ausgleich hinnahmen. Als Konsequenz gab es die zweite Verl&#228;ngerung der Serie, die die DEG etwas aktiver begann. Die Entscheidung fiel nach einer l&#228;cherlichen Strafe gegen Tyler Beechey, als Steve Walker den sudden death entfesselte. Aber vielleicht war dies auch nur die Rache des Eishockeygottes wegen der nicht gegeben Strafe gegen Kaufmann wenige Minuten zuvor&#8230; Der neutrale Eishockeyfan darf sich freuen, geht diese Serie doch nun &#252;ber das Maximum. Sehen wir ein weiteres, hochklassiges und temporeiches Spiel?</p>
<p><strong>Spiel 5</strong><br />
Trotz eines guten Starts durch ein fr&#252;hes Reimer-Tor verlor die DEG das letzte Spiel der Serie auf eigenem Eis. Die Eisb&#228;ren zeigten die wohl beste Leistung in diesem Duell, spielten schnell und hatten stets einen Schl&#228;ger oder ein K&#246;rperteil am Puck. Die DEG konnte ihr Spiel mit zunehmenden Verlauf immer weniger entfalten und konnte kein weiteres Tor mehr erzielen. Somit zieht Berlin in das Finale gegen ausgeruhte Wolfsburger ein. Sollten die Eisb&#228;ren diese Leistung wiederholen k&#246;nnen, wird das noch ein hei&#223;er Tanz!</p>
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		<title>Halbfinale: Grizzly Adams Wolfsburg &#8211; Krefeld Pinguine</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 21:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorschau Nach den v&#246;llig zahnlosen Haien bekommen es die Grizzlies in dieser Runde endlich mit einem Gegner zu tun, der ihnen gef&#228;hrlich werden kann. Obschon die Pinguine eher im Meer jagen, wurden Sie nach einem R&#252;ckstand schlie&#223;lich auch mit den Skorpionen fertig. Motiviert werden beide Teams ans Werk gehen, nach Viertelfinale und Halbfinale wollen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vorschau</strong><br />
Nach den v&#246;llig zahnlosen Haien bekommen es die Grizzlies in dieser Runde endlich mit einem Gegner zu tun, der ihnen gef&#228;hrlich werden kann. Obschon die Pinguine eher im Meer jagen, wurden Sie nach einem R&#252;ckstand schlie&#223;lich auch mit den Skorpionen fertig. Motiviert werden beide Teams ans Werk gehen, nach Viertelfinale und Halbfinale wollen die Orange-Schwarzen den n&#228;chsten Schritt machen, w&#228;hrend es f&#252;r die Schwarz-Gelben das erste Halbfinale seit dem Titel 2003 ist. </p>
<p><strong>Statistik</strong><br />
Jeweils die Heimmanschaft hatte in der Vorrunde gewonnen, ob das so bleibt? So w&#252;rde die Serie wenigstens lang, auch wenn Wolfsburg den Heimvorteil hat. Auch die restlichen Zahlen deuten keine schnelle Entscheidung an, bei den Strafen fuhren die Grizzlies 78 Minuten ein, w&#228;hrend Krefeld 81 kassierte. Einen Bonuspunkt verteilen wir au&#223;erdem an Erstere, weil ein Check von hinten darunter war, doch bei den Torsch&#252;ssen ist die Sache gleich wieder ausgeglichen, beide zielten 122 mal auf das gegnerische Geh&#228;use. Und trotzdem vermochte Krefeld sogar einen Punkt aus Wolfsburg zu entf&#252;hren&#8230;</p>
<p>Ergebnisse der Vorrunde:<br />
01.10.2010 Grizzly Adams Wolfsburg &#8211; Krefeld Pinguine 5:3<br />
28.10.2010 Krefeld Pinguine &#8211; Grizzly Adams Wolfsburg 3:1<br />
16.01.2011 Grizzly Adams Wolfsburg &#8211; Krefeld Pinguine 3:2 n.P.<br />
11.03.2011 Krefeld Pinguine &#8211; Grizzly Adams Wolfsburg 3:1</p>
<p><strong>Geschichte</strong><br />
Geschichtslosigkeit, Dein Name ist Wolfsburg&#8230; Verzichten wir also darauf, durch weitere Tastenanschl&#228;ge unn&#246;tig die Leben unschuldiger Schriftzeichen zu gef&#228;hrden.</p>
<p><strong>Termine f&#252;r das Play-Off-Halbfinale:</strong><br />
Sonntag, 3. April 2011, 14:35 Uhr, Volksbank Arena<br />
Mittwoch, 6. April 2011, 19:35 Uhr, K&#246;nig Palast<br />
Freitag, 8. April 2011, 19:35 Uhr, Volksbank Arena<br />
Sonntag, 10. April 2011, 18:35 Uhr, K&#246;nig Palast<br />
(oder doch Mitternachtshockey?)<br />
Dienstag, 12. April 2011, 19:35 Uhr, Volksbank Arena</p>
<p>Und auch diesmal sind die Spiele per <a href="http://check-von-hinten.de/eishockey/playoffs-live">Livestream</a> zu verfolgen, falls gerade keine Kneipe mit <del>Premiere</del> Sky in Reichweite ist.</p>
<p>Ergebnisse (Stand der Serie: 3:0)<br />
Grizzly Adams Wolfsburg &#8211; Krefeld Pinguine 4:2<br />
Krefeld Pinguine &#8211; Grizzly Adams Wolfsburg 3:4 n.V.<br />
Grizzly Adams Wolfsburg &#8211; Krefeld Pinguine 2:1 n.V.</p>
<p><strong>Spiel 1</strong><br />
Die Grizzlies er&#246;ffneten das Halbfinale mit einem Doppelschlag und entschieden damit im Grunde schon das erste Spiel der Serie. In den folgenden Dritteln schlossen die Pinguine durch Daniel Pietta und Sinan Akdag zweimal auf, doch Jan-Axel Alavaara und Ken Magowan stellten jeweils den alten Abstand wieder her. Au&#223;erdem zeichnete sich, so berichten alle Quellen &#252;bereinstimmend, Jochen Reimer im Tor aus. Somit steht der erste Heimsieg in dieser Paarung zu Buche. Keine &#220;berrschung also, sondern alles im Rahmen der, zugegeben nicht sonderlich gewagten, obigen Prognose.</p>
<p><strong>Spiel 2</strong><br />
Das zweite Spiel der zweiten Serie begann wie das zweite Spiel der ersten. Schon in der ersten Minute meldeten sich die Pinguine und Kapit&#228;n Herberts Vasiljevs schoss sie in F&#252;hrung. Auch die folgenden Minuten glichen einer Kopie des Vorabends, die Grizzlies glichen aus, bevor sie neuerlich durch Vasiljevs wieder in R&#252;ckstand gerieten. Doch nach dem ersten Drittel enden die Gemeinsamkeiten, die Niedersachsen glichen im zweiten zun&#228;chst aus und gingen im letzten Drittel schlie&#223;lich in F&#252;hrung. Es sollte dank Justin Kelly noch in die Verl&#228;ngerung gehen, doch nach nur 2:41 Minuten gelang John Laliberte der Siegtreffer.</p>
<p><strong>Spiel 3</strong><br />
Es war die siebte Minute der zweiten Verl&#228;ngerung, als Wolfsburg mit dem Tor den n&#228;chsten Sweep vollendete. Doch die Umst&#228;nde werden noch f&#252;r einigen Diskussionsstoff sorgen, denn dem Tor ging eine harte 2+10 Strafe gegen Herberts Vasiljevs voraus, der nach Spielende noch so aufgebracht war, dass er eine Matchstrafe kassierte. So bleiben am Ende mal wieder die Schiedsrichter im Ged&#228;chtnis und nicht der Torsch&#252;tze Kai Hospelt.</p>
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		<title>Viertelfinale: Eisb&#228;ren Berlin &#8211; ERC Ingolstadt</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 20:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorschau Die Eisb&#228;ren-Dominanz der letzten Jahre war in dieser Saison eigentlich nie zu sehen, wahrscheinlich wei&#223; man auch in Berlin nicht so recht, woran es denn liegen k&#246;nnte. In Ingolstadt dagegen blickt man auf eine Saison mit stabilem Verlauf zur&#252;ck, in der man stets zwischen Pre-Playoffplatz und Viertelfinale hin- und hersprang. Immerhin schaffte man es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vorschau</strong><br />
Die Eisb&#228;ren-Dominanz der letzten Jahre war in dieser Saison eigentlich nie zu sehen, wahrscheinlich wei&#223; man auch in Berlin nicht so recht, woran es denn liegen k&#246;nnte. In Ingolstadt dagegen blickt man auf eine Saison mit stabilem Verlauf zur&#252;ck, in der man stets zwischen Pre-Playoffplatz und Viertelfinale hin- und hersprang. Immerhin schaffte man es am letzten Spieltag noch, den EHC M&#252;nchen vom 6. Platz zu verdr&#228;ngen.</p>
<p><strong>Statistik</strong><br />
Legt man ausschlie&#223;lich die Daten der Vorrunde zugrunde, droht den Eisb&#228;ren erneut ein Aus im Viertelfinale. Gegen die Bayern holte man nicht ein mageres P&#252;nktchen und weist ein Torverh&#228;ltnis von 6:17 auf. Das liegt unter anderem am guten Powerplay der Ingolst&#228;dter, die sieben von dreizehn &#220;berzahlsituationen nutzen konnten. Bei den Strafminuten liegen beide Teams mit 69:64 Minuten auf fast gleichem Niveau.</p>
<p>Ergebnisse der Vorrunde:<br />
12.09.2010 ERC Ingolstadt &#8211; Eisb&#228;ren Berlin 7:4<br />
22.10.2010 Eisb&#228;ren Berlin &#8211; ERC Ingolstadt 0:2<br />
05.01.2011 ERC Ingolstadt &#8211; Eisb&#228;ren Berlin 4:1<br />
27.02.2011 Eisb&#228;ren Berlin &#8211; ERC Ingolstadt 1:4</p>
<p><strong>Geschichte</strong><br />
Zweimal traf man sich im Halbfinale, beide Serien konnten aber die Eisb&#228;ren relativ kurz und schmerzlos f&#252;r sich entscheiden. Dies war aber noch zur Zeit der Eisb&#228;ren-Dominanz, die Serie in dieser Saison verspricht um einiges spannender zu werden!</p>
<p>Halbfinale 2003/2004<br />
Eisb&#228;ren Berlin (1) &#8211; ERC Ingolstadt (7) 3:0<br />
Halbfinale 2004/2005<br />
Eisb&#228;ren Berlin (2) &#8211; ERC Ingolstadt (5) 3:1</p>
<p><strong>Termine f&#252;r das Play-Off-Viertelfinale:</strong><br />
23. M&#228;rz 2011, 19:30 O2 World<br />
25. M&#228;rz 2011, 19:35 Saturnarena<br />
27. M&#228;rz 2011, 14:35 O2 World<br />
29. M&#228;rz 2011, 19:30 Saturnarena<br />
31. M&#228;rz 2011, 19:35 O2 World*<br />
* falls n&#246;tig</p>
<p>Dank zweier <a href="http://check-von-hinten.de/eishockey/playoffs-live">Webradios</a>, die jeweils die Heimspiele des eigenen Teams &#252;bertragen, gibt es auch diese Serie komplett live.</p>
<p><strong>Ergebnisse</strong> (Stand der Serie 3:1)<br />
23.03. Eisb&#228;ren Berlin &#8211; ERC Ingolstadt 5:3<br />
25.03. ERC Ingolstadt &#8211; Eisb&#228;ren Berlin 3:4<br />
27.03. Eisb&#228;ren Berlin &#8211; ERC Ingolstadt 2:3<br />
29.03. ERC Ingolstadt &#8211; Eisb&#228;ren Berlin 1:4</p>
<p><strong>Spiel 1</strong><br />
Den ersten Sieg gegen Ingolstadt holten die Eisb&#228;ren ausgerechnet in den Playoffs, das ist mal gutes Timing! Das &#220;berzahlspiel der Berliner war ausschlaggebend, drei von sechs M&#246;glichkeiten konnten genutzt werden, ein Tor wurde sogar in Unterzahl von T.J. Mulock erzielt. Bange Momente gab es nach einem Check von Rankel gegen St. Jacques, der daraufhin in die Bande st&#252;rzte und bewusstlos liegenblieb. Der Verdacht auf eine schwere Gehirnersch&#252;tterung <a href="http://www.eishockey.info/eishockey/WebApp?cmd=displayArtikelSeite&#038;artikel=22051">best&#228;tigte sich nicht</a>, der Verteidiger der Panther konnte sogar mit dem Team die Heimreise antreten. Das vom ERC beantragte <a href="http://www.eishockey.info/eishockey/WebApp?cmd=displayArtikelSeite&#038;artikel=22055">Verfahren gegen Rankel</a> wurde ebenfalls eingestellt.</p>
<p><strong>Spiel 2</strong><br />
Obwohl Berlin seine &#220;berzahlst&#228;rke nicht ausspielen konnte und auch weniger Sch&#252;sse abgab als das Heimteam, fuhren die G&#228;ste mit einer 2:-F&#252;hrung in der Serie nach Hause. Der Blitzstart durch ein Tor von Christensen konnte noch durch Greilinger egalisiert werden, doch Mulock und Regehr erh&#246;hten auf 1:3. Der ERC konnte zwar in &#220;berzahl treffen, doch erneut Christensen stellte den Zwei-Tore-Abstand wieder her. Der Anschluss von Girard in der 51. Minute kam vielleicht ein wenig zu sp&#228;t. </p>
<p><strong>Spiel 3</strong><br />
Wenn man nach einem so dominierten Spiel als Verlierer die Eisfl&#228;che verlassen muss, kann das schon zu Frust f&#252;hren. 61mal schossen die Eisb&#228;ren auf das Tor von Ian Gordon, konnten aber nur zwei Treffer erzielen, einen davon in zweifacher &#220;berzahl. Das Powerplay war zudem ein entscheidender Faktor &#8211; die G&#228;ste nutzten eine von zwei M&#246;glichkeiten, Berlin lediglich eine von neun. Bei soviel Pech war es dann wohl symptomatisch, dass das entscheidende Tor von Thomas Greilinger 57 Sekunden vor Ende fiel. </p>
<p><strong>Spiel 4</strong><br />
Das Gl&#252;ck verlie&#223; die Ingolst&#228;dter in Partie Nummer Vier und die Eisb&#228;ren ziehen ins Halbfinale ein. Das Powerplay funktionierte wesentlich besser (2/5), der zweifache Torsch&#252;tze T.J. Mulock er&#246;ffnete und beendete den Torreigen. Der ERC warf im letzten Drittel noch einmal alles nach vorne, aber die Eisb&#228;ren entschieden das letzte Drittel mit zwei Toren aus nur acht Sch&#252;ssen f&#252;r sich.</p>
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		<title>Viertelfinale: DEG Metro Stars &#8211; Adler Mannheim</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 19:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorschau Vor der Saison h&#228;tten wohl viele noch darauf getippt, dass diese Paarung fr&#252;hestens im Halbfinale stattfindet. Aufgrund der f&#252;r diesen Kader relativ durchwachsenen Saison in Mannheim mussten die Adler sogar den Umweg &#252;ber die Pre-Playoffs gehen und treffen eben nun auf die Metro Stars. Der Zweite gegen den &#8220;Siebten&#8221;, das ist meist eine klare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vorschau</strong><br />
Vor der Saison h&#228;tten wohl viele noch darauf getippt, dass diese Paarung fr&#252;hestens im Halbfinale stattfindet. Aufgrund der f&#252;r diesen Kader relativ durchwachsenen Saison in Mannheim mussten die Adler sogar den Umweg &#252;ber die Pre-Playoffs gehen und treffen eben nun auf die Metro Stars. Der Zweite gegen den &#8220;Siebten&#8221;, das ist meist eine klare Angelegenheit. Dieser Eindruck wird beim Blick auf die Ergebnisse der Vorrunde sogar verst&#228;rkt, aber in D&#252;sseldorf wird man wohl schlau genug sein, die Adler als Kontrahenten ausreichend ernst zu nehmen. </p>
<p><strong>Statistik</strong><br />
Obwohl die DEG in allen Begegnungen der Vorrunde nie mehr als drei Tore erzielen konnte, wurden immerhin drei direkte Duelle gewonnen. Kein Wunder, geh&#246;ren die Adler doch zu den Minimalisten der Liga mit den wenigsten geschossenen Toren (131), obwohl die Schussbilanz in allen Partien f&#252;r die Adler sprach. Viel Aufwand wird also f&#252;r wenig Erfolg betrieben. Das sollte sich in den Playoffs &#228;ndern, wenn man auf die torhungrigste Mannschaft der DEL (174) trifft, die wiederum mit Hannover und K&#246;ln die l&#246;chrigste Defensive (158) aller Playoff-Teilnehmer zu bieten hat. Die direkte Torbilanz von 13:7 zugunsten D&#252;sseldorfs deutet jedenfalls auf eindeutige Verh&#228;ltnisse hin.</p>
<p>Ergebnisse der Vorrunde:<br />
10.09.2010 DEG Metro Stars &#8211; Adler Mannheim 3:0<br />
03.12.2010 DEG Metro Stars &#8211; Adler Mannheim 3:1<br />
28.12.2010 Adler Mannheim &#8211; DEG Metro Stars 2:3<br />
27.02.2011 Adler Mannheim &#8211; DEG Metro Stars 4:2</p>
<p><strong>Geschichte</strong><br />
Halbfinale 1980/1981<br />
D&#252;sseldorfer EG (2) &#8211; Mannheimer ERC (3) 2:1<br />
Viertelfinale 1985/1986<br />
D&#252;sseldorfer EG (2) &#8211; Mannheimer ERC (7) 3:0<br />
Spiel um Platz 3 1987/1988<br />
D&#252;sseldorfer EG (5) &#8211; Mannheimer ERC (3) 1:1 (3:3/9:10)<br />
Halbfinale 1991/1992<br />
D&#252;sseldorfer EG (1) &#8211; Mannheimer ERC (6) 3:0<br />
Viertelfinale 1997/1998<br />
Adler Mannheim (4) &#8211; D&#252;sseldorfer EG (5) 3:0</p>
<p>Schon seltsam, aber ein Blick in die Annalen zeigt, dass das letzte Playoff-Duell bereits 14 Jahre hinter uns liegt &#8211; eine Zeit, an die sich die Adlerfans mit Sicherheit besonders gerne erinnern werden. Auch die anderen Aufeinandertreffen gewann stets das Team mit Heimvorteil &#8211; beim Spiel um den dritten Platz 1988 kann man sich streiten, f&#252;r wen das gilt &#8211; ein Omen, das der DEG gefallen d&#252;rfte.</p>
<p><strong>Termine f&#252;r das Play-Off-Viertelfinale:</strong><br />
Mittwoch, 23. M&#228;rz 2011 19:35 ISS-Dome<br />
Freitag, 25. M&#228;rz 2011 19:30 SAP-Arena<br />
Sonntag, 27. M&#228;rz 2011 14:35 ISS-Dome<br />
Dienstag, 29. M&#228;rz 2011 19:30 SAP-Arena<br />
Donnerstag, 31. M&#228;rz 2011 19:35 ISS-Dome*<br />
*falls n&#246;tig</p>
<p>F&#252;r diese Paarung stehen den Fans sogar zwei verschiedene <a href="http://check-von-hinten.de/eishockey/playoffs-live">Livestreams</a> zum Mith&#246;ren zur Verf&#252;gung, das kann nicht jedes Viertelfinale vorweisen!</p>
<p><strong>Ergebnisse</strong> (Stand der Serie 3:1)<br />
23.03. DEG Metro Stars &#8211; Adler Mannheim 2:7<br />
25.03. Adler Mannheim &#8211; DEG Metro Stars 2:3<br />
27.03. DEG Metro Stars &#8211; Adler Mannheim 1:0<br />
29.03. Adler Mannheim &#8211; DEG Metro Stars 2:5</p>
<p><strong>Spiel 1</strong><br />
Um eine alte Floskel zu bem&#252;hen &#8211; das Ergebnis sieht eindeutiger aus, als das Spiel wirklich war. Die Adler spielten aus einer sicheren Defensive heraus und hatten in diesem Spiel das Schussgl&#252;ck, das in der Saison bisher fehlte. Die DEG rannte immer wieder erfolglos an und erzielte beide Tore folgerichtig in &#220;berzahl zur zwischenzeitlichen 2:1-F&#252;hrung. Das war es dann auch schon, die Adler trafen sechsmal in Folge, auch der Torwartwechsel nach dem 2:5 zeigte keine Wirkung. Ohne das eindeutige Ergebnis w&#228;ren vielleicht die Schiedsrichterleistungen das Hauptthema geworden: Nach nur sieben Minuten hatten es die Herren Bauer und Piechaczek geschafft, beide Mannschaften so zu verunsichern, dass von Playoff-Eishockey kaum etwas zu sehen war. Herzlichen Gl&#252;ckwunsch!</p>
<p><strong>Spiel 2</strong><br />
Ein Schussverh&#228;ltnis von 38:22 zugunsten der Adler deutet auf ein offensiv gef&#252;hrtes Spiel hin, das erneut die Gastmannschaft f&#252;r sich entscheiden konnte. Entscheidend d&#252;rfte dabei der Doppelschlag innerhalb von 3:08 Minuten gewesen sein, als zuerst Danner etwas &#252;berraschend zum 2:2 ausglich und dann Rob Collins in Unterzahl auf das Endergebnis erh&#246;hte. Aubin gab dabei die Vorlage, das spricht f&#252;r gute &#220;bersicht! Alle Bem&#252;hungen der Adler waren erfolglos, womit feststeht, dass diese Serie bisher nichts f&#252;r die Heimfans ist und &#252;ber mindestens vier Spiele geht.</p>
<p><strong>Spiel 3</strong><br />
Das knappste aller Ergebnisse lie&#223; bis zum Schluss das Ende offen in einem Spiel, das endlich einmal Playoff-Charakter hatte: Tempo, Torszenen, harte Checks und eben Spannung wurde den Zuschauern im ISS Dome geboten. Das einzige Tor wurde in &#220;berzahl erzielt, Connor James konnte nach sehenswerter Kombination &#252;ber Kaufmann und Beechey treffen. Alle anderen &#8211; durchaus zahlreichen &#8211; Bem&#252;hungen der Feldspieler, ebenfalls ein Tor zu erzielen wurden durch Aubin und Brathwaite sowie Torgest&#228;nge vereitelt. Insgesamt war es eine tolle Partie, die durch die gute Leistung der Schiedsrichter Sch&#252;tz und Br&#252;ggemann, die viel durchgehen lie&#223;en, abgerundet wurde.</p>
<p><strong>Spiel 4</strong><br />
Dass die vierte Begegnung so eindeutig ausf&#228;llt, h&#228;tten wohl nur die gr&#246;&#223;ten Optimisten erwartet, aber das sagt man dem Rheinl&#228;nder ja gerne nach. Eine eindrucksvolle Vorstellung der DEG, die sich auch von den Anschlusstreffern zum 1:2 und 2:4 nicht aus der Ruhe bringen lie&#223;. In D&#252;sseldorf d&#252;rfte nun gro&#223;e Genugtuung dar&#252;ber herrschen, dass man ausgerechnet Harold Kreis, Mike Schmidt und Andy MacDonald fr&#252;h in den Urlaub geschickt hat.</p>
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		<title>Pre-Play-Offs 2011: EHC M&#252;nchen &#8211; K&#246;lner Haie</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 22:01:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorschau Eigentlich bitter f&#252;r den EHC M&#252;nchen, nach dieser Saison nun doch noch den Umweg &#252;ber die Pre-Play-Offs antreten zu m&#252;ssen. Dabei vergisst man jedoch gerne, dass es sich um einen Aufsteiger handelt, der lange auf den sicheren Play-Off-Pl&#228;tzen verweilte und erst wegen einer kleinen Schw&#228;chephase zum Schluss den achten Tabellenplatz einnimmt. In K&#246;ln dagegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vorschau</strong><br />
Eigentlich bitter f&#252;r den EHC M&#252;nchen, nach dieser Saison nun doch noch den Umweg &#252;ber die Pre-Play-Offs antreten zu m&#252;ssen. Dabei vergisst man jedoch gerne, dass es sich um einen Aufsteiger handelt, der lange auf den sicheren Play-Off-Pl&#228;tzen verweilte und erst wegen einer kleinen Schw&#228;chephase zum Schluss den achten Tabellenplatz einnimmt. In K&#246;ln dagegen d&#252;rfte postkarnevalistische Stimmung herrschen, wenn man sich den Verlauf des Saisonendspurts ansieht &#8211; lange d&#252;mpelte man am Tabellenende und schaffte dann doch den Einzug in die Play-Offs. Das Schl&#252;sselspiel d&#252;rfte dabei der Sieg in Iserlohn gewesen sein, nun belegt man sogar den neunten Rang.</p>
<p><strong>Statistik</strong><br />
Drei Siegen der Landeshauptst&#228;dter steht ein doppelter Punktgewinn der K&#246;lner gegen&#252;ber, insgesamt gab es nur einen Heimsieg in den vier Partien der Vorrunde. Fans des Offensiv-Eishockeys d&#252;rfen sich freuen, fielen dabei zusammen immerhin 36 Tore (20:16 f&#252;r M&#252;nchen). Bei den Strafzeiten liegt man mit 58:64 Minuten fast gleichauf.</p>
<p>Ergebnisse der Vorrunde:<br />
24.09.2010 EHC M&#252;nchen &#8211; K&#246;lner Haie 5:4<br />
07.11.2010 K&#246;lner Haie &#8211; EHC M&#252;nchen 5:6 n.P.<br />
03.12.2010 EHC M&#252;nchen &#8211; K&#246;lner Haie 4:5<br />
16.02.2011 K&#246;lner Haie &#8211; EHC M&#252;nchen 2:5</p>
<p><strong>Geschichte</strong><br />
Damit in dieser Rubrik &#252;berhaupt etwas erw&#228;hnt werden kann, dehnen wir die Statistik mal auf den Verein EC Hedos M&#252;nchen und dessen Nachfolger aus. Vier Serien wurden gespielt, nur zweimal konnte sich der Besserplazierte durchsetzen, besonders das Finale 2000 d&#252;rfte in K&#246;ln noch im Ged&#228;chtnis geblieben sein.</p>
<p>Viertelfinale 1990/1991:<br />
K&#246;lner Haie (1) &#8211; EC Hedos M&#252;nchen (8) 3:1<br />
Halbfinale 1993/1994:<br />
EC Hedos M&#252;nchen (2) &#8211; K&#246;lner Haie (5) 3:0<br />
Finale 1999/2000:<br />
K&#246;lner Haie (1) &#8211; M&#252;nchen Barons (2) 1:3<br />
Halbfinale 2001/2002:<br />
M&#252;nchen Barons (1) &#8211; K&#246;lner Haie (6) 2:3</p>
<p><strong>Termine der 1. Play-Off-Runde</strong></p>
<p>Mittwoch, 16. M&#228;rz 2011 19:30 Olympia-Eishalle<br />
Freitag, 18. M&#228;rz 2011 20:30 Lanxess Arena K&#246;ln<br />
<del>Sonntag, 20. M&#228;rz 2011 14:35 Olympia-Eishalle</del></p>
<p>Wer live und hautnah mitzittern m&#246;chte, dem seien die <a href="http://check-von-hinten.de/eishockey/playoffs-live">Livestreams (Webradio)</a> empfohlen!</p>
<p><strong>Ergebnisse:</strong> (Stand der Serie 0:2)<br />
16.03. EHC M&#252;nchen &#8211; K&#246;lner Haie 3:4 n.V.3<br />
18.03. K&#246;lner Haie &#8211; EHC M&#252;nchen 4:3</p>
<p><strong>Spiel 1</strong>: Kurz vor dem Ende sah es so aus, als w&#228;ren zwei Tore von Ciernik und Lee zuwenig f&#252;r den KEC. Nachdem Helms, Maurer und Kompon das Spiel drehen konnten, fehlten 28 Sekunden zum wichtigen Sieg in der best of three-Serie. Dann verlagerte M&#252;nchens Goalie Elwing seinen Arbeitsplatz illegal, was in einem Penaltyshot resultierte. Pettinger behielt die Nerven und schoss die Haie in die Verl&#228;ngerung.</p>
<p>Und obwohl die Haie bereits beim <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Overtime_%28Eishockey%29#Deutsche_Eishockey_Liga">l&#228;ngsten DEL-Spiel der Geschichte</a> involviert waren, besa&#223; man offensichtlich den Ehrgeiz, diesen Rekord &#252;berbieten zu wollen. Der Plan scheiterte jedoch am Tor von Philip Gogulla in der dritten Verl&#228;ngerung nach insgesamt 110 Spielminuten. Ebendieser beendete auch das Rekordspiel im M&#228;rz 2008. Vielleicht sollte ihn der Rest der Mannschaft vorher einweihen&#8230;</p>
<p><strong>Spiel 2:</strong> Auch zuhause f&#252;hrte der KEC durch Claa&#223;en und Jaspers mit 2:0, ersparte seinen Fans die Overtime, machte es dabei aber spannend. Ankert und Ullmann erh&#246;hten zwar auf ein nervenschonendes 4:1, zwei Tore von Jordan Webb innerhalb von 33 Sekunden machten die Partie aber wieder spannend. Zum Ausgleich reichte die Zeit dann aber nicht mehr. Der Traum von der Mutter aller Derbys im Viertelfinale ist zwar ausgetr&#228;umt, weil <a href="http://check-von-hinten.de/eishockey/pre-play-offs-adler-mannheim-thomas-sabo-ice-tigers">N&#252;rnberg nicht mitspielte</a>, aber den Haien in dieser Verfassung ist eine weitere &#220;berraschung durchaus zuzutrauen. Ein Wort noch zum EHC M&#252;nchen: Man muss dieser Mannschaft, die vom Verletzungspech verfolgt wurde, Respekt zollen. Wer als Aufsteiger erst w&#228;hrend der letzten Spieltage in die Pre-Play-Offs abrutscht, hat mit Sicherheit einiges richtig gemacht. Schade, damit muss Ingolstadt als letzter bayrischer Vertreter die blau-wei&#223;en Farben hochhalten.</p>
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		<title>Playoff-Termine 2. Bundesliga 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 20:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere Ligen]]></category>
		<category><![CDATA[2. Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[2009/10]]></category>
		<category><![CDATA[2009/2010]]></category>
		<category><![CDATA[Pre-Play-Offs]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Da passt man mal kurz nicht auf, und schon gehen in der 2. Bundesliga die Playoffs los! Ein netter Typo in den Durchf&#252;hrungsbestimmungen sorgt dieses Jahr daf&#252;r, dass die Manschaften der 2. Bundesliga im Playoff-Finale vor einem m&#246;glichen f&#252;nften Spiel ausreichend Erholung erhalten: Spieltage: 17.04., 19.04., 21.04., 23.04., 25.05. Ja, die n&#228;chste Zeile ruiniert den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da passt man mal kurz nicht auf, und schon gehen in der 2. Bundesliga die Playoffs los! Ein netter Typo in den <a href="http://www.esbg.de/downloads/Durchfuehrungsbestimmungen_2010-2011.pdf">Durchf&#252;hrungsbestimmungen</a> sorgt dieses Jahr daf&#252;r, dass die Manschaften der 2. Bundesliga im Playoff-Finale vor einem m&#246;glichen f&#252;nften Spiel ausreichend Erholung erhalten:</p>
<blockquote><p>Spieltage: 17.04., 19.04., 21.04., 23.04., 25.05.</p></blockquote>
<p>Ja, die n&#228;chste Zeile ruiniert den Witz wieder, aber kommen wir zu den Terminen und Modi:</p>
<p><strong>Pre-Playoffs </strong> (best of three)<br />
Dienstag, 08.03.2011<br />
Freitag, 11.03.2011<br />
<em>Sonntag 13.03.2011*</em></p>
<p><strong>Viertelfinale</strong> (best of seven)<br />
Dienstag, 15.03.2011<br />
Freitag, 18.03.2011<br />
Sonntag, 20.03.2011<br />
Dienstag, 22.03.2011<br />
<em>Freitag, 25.03.2011*<br />
Sonntag, 27.03.2011*<br />
Dienstag, 29.03.2011*</em></p>
<p><strong>Halbfinale</strong> (best of seven)<br />
Freitag, 01.04.2011<br />
Sonntag, 03.04.2011<br />
Dienstag, 05.04.2011<br />
Freitag, 08.04.2011<br />
<em>Sonntag, 10.04.2011*<br />
Dienstag, 12.04.2011*<br />
Freitag, 15.04.2011*</em></p>
<p><strong>Finale</strong> (best of five)<br />
Sonntag, 17.04.2011<br />
Dienstag,  19.04.2011<br />
Donnerstag, 21.04.2011<br />
<em>Samstag, 23.04.2011*<br />
Montag, 25.04.2011*</em></p>
<p>*falls n&#246;tig</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Spitzenreiter, Spitzenreiter, hey, hey, hey!</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 11:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[MuFu]]></category>
		<category><![CDATA[Spielplan]]></category>
		<category><![CDATA[Tabellen]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Nat&#252;rlich ist die Freude allerorten gro&#223;, wenn der lokale Verein den obersten Platz der Tabelle erklommen hat, doch kann man sich bei den zahlreichen Vorbehalten, die jede aktuelle Tabellensituation in der Deutschen Eishockey Liga mit sich bringt, &#252;berhaupt noch richtig freuen? Die Fans weniger gut oder gar letztplatzierter Teams argumentieren zu Recht mit der Zahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nat&#252;rlich ist die Freude allerorten gro&#223;, wenn der lokale Verein den obersten Platz der Tabelle erklommen hat, doch kann man sich bei den zahlreichen Vorbehalten, die jede aktuelle Tabellensituation in der Deutschen Eishockey Liga mit sich bringt, &#252;berhaupt noch richtig freuen? Die Fans weniger gut oder gar letztplatzierter Teams argumentieren zu Recht mit der Zahl der Spiele und entbl&#246;&#223;en die Tabelle als Lachnummer. Dabei wird die h&#246;chste Spielklasse nicht einmal von anderen nationalen und internationalen Wettbewerben belastet.</p>
<p>So darf man sich etwa fragen, wie eigentlich die Listen berechnet werden, in denen aufgef&#252;hrt wird, wie viele Spieltage eine Mannschaft schon vom Gipfel gegr&#252;&#223;t hat. Wird es nachtr&#228;glich mit einer bereinigten bzw. vollst&#228;ndigen Tabelle bestimmt oder ist es zum Kalenderzufall verkommen? An einer der, wenn nicht sogar der, prominentesten Stellen f&#252;r die Au&#223;endarstellung gibt die Liga jedenfalls ein erb&#228;rmliches Bild ab, solange zwischen verschiedenen Teams gelegentlich f&#252;nf Spiele Unterschied bestehen.</p>
<p>Okay, man kann nat&#252;rlich den Standpunkt vertreten, dass die Tabelle von Natur aus stets nur eine Momentaufnahme darstellt, aber dazu lieben nicht nur wir es viel zu sehr, von Spitzenspielen und Kellerduellen zu reden, auch wenn es das wahre Kellerduell seit Abschaffung der Playdowns nicht mehr gibt.</p>
<p>Es geh&#246;rt zu den &#196;rgernissen der MuFu-&#196;ra, dass der Spielplan derart zerrissen ist, dass man sich an den Abspann von Tom und Jerry erinnert f&#252;hlt und die Zerrissenheit der Fanszene leicht nachvollziehen kann. Ich will nicht behaupten, dass hierin unmittelbar ein Grund f&#252;r das gesunkene Zuschauerinteresse liegt, aber wenn ein Au&#223;enstehender auf die Tabelle blickt und feststellt, dass die Aussagekraft derselben eher gering ist, diskreditiert es Sport und Liga. Hat da jemand Kirmes gehustet?</p>
<p>Wenn die Tabelle an sich kaum eine Rolle f&#252;r das Wegbleiben der Zuschauer spielt, so hat die Ursache f&#252;r diese bizarre Liste, die st&#228;ndigen Spielverlegungen, durchaus einen Einfluss auf die Zuschauerzahlen. Eishockey ist gut genug, um einen Grundstock an Veranstaltungsterminen und so Hallenauslastung zu sichern, doch wenn Hallenbetreiber Planungssicherheit wollen &#8211; und darauf kommt es ja &#252;berall an &#8211; dann sollte der Sport auch die angemessene Priorit&#228;t zugeteilt kriegen. </p>
<p>Nat&#252;rlich waren reine Eisstadien in diesem Punkt im Vorteil, die verschiedenen alternativen Termine zu Freitag und Sonntag sind durch die Bank keine Premium-Termine und zeitnah werden verschobene Spiele l&#228;ngst nicht immer angesetzt. Es wurde zwar schon an der Feinjustierung gedreht, aber gegen die Flut der Spielverlegungen sollten weitere Ma&#223;nahmen folgen.</p>
<p><em>Man m&#246;chte doch klare Verh&#228;ltnisse, wenn man am Montag den Arbeitskollegen in die Pfanne haut!</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sechsmal Eishockey live auf Eurosport</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 21:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[DEL]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Adler Mannheim]]></category>
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		<category><![CDATA[Eisbären Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[Eurosport]]></category>
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		<category><![CDATA[Kölner Haie]]></category>
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		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Sabo Ice Tigers]]></category>

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		<description><![CDATA[Sechsmal Eishockey live im Fernsehen erwartet uns bis Ende des Jahres. Wie wir bei der DEL lesen d&#252;rfen, wird dank Eurosport der Dienstag zum neuen Eishockey-Tag &#8211; zumindest im Fernsehen. Nachtrag: Das zweite Spiel ist durchgesickert, diesmal gibt es sogar einen richtigen Krac&#8230; nein&#8230; Und auch die restlichen Termine sind inzwischen mit Spielen gef&#252;llt. Folgende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sechsmal Eishockey live im Fernsehen erwartet uns bis Ende des Jahres. Wie wir bei der DEL lesen d&#252;rfen, wird dank <a href="http://del.org/index.php?id=1298&#038;tx_ttnews[tt_news]=9091&#038;tx_ttnews[backPid]=home&#038;cHash=e6d92d1e00">Eurosport</a> der Dienstag zum neuen Eishockey-Tag &#8211; zumindest im Fernsehen.</p>
<p>Nachtrag: Das zweite Spiel ist <a href="http://del.org/index.php?id=1298&#038;tx_ttnews[tt_news]=9104&#038;tx_ttnews[backPid]=home&#038;cHash=332587b4a5">durchgesickert</a>, diesmal  gibt es sogar einen richtigen Krac&#8230; nein&#8230; Und auch <a href="http://www.iserlohn-roosters.de/roostersnews/3299?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+IserlohnRoosters+%28Iserlohn+Roosters+-+Offizielle+Website+des+Deutsche+Eishockey+Liga+%28DEL%29+Klubs+aus+dem+Sauerland%29">die restlichen Termine</a> sind inzwischen mit Spielen gef&#252;llt.</p>
<p>Folgende Termine stehen auf dem Programm:</p>
<p>Di 21. September 2010, 19.30 Uhr: Adler Mannheim &#8211; Grizzly Adams Wolfsburg<br />
Di 05. Oktober, 19.30 Uhr: K&#246;lner Haie &#8211; Eisb&#228;ren Berlin<br />
Di 19. Oktober, 19.30 Uhr: Thomas Sabo Ice Tigers &#8211; Hannover Scorpions<br />
Di 30. November, 19.30 Uhr: EHC M&#252;nchen – Krefeld Pinguine<br />
Di 14. Dezember, 19.30 Uhr: Hamburg Freezers &#8211; Iserlohn Roosters<br />
Di 21. Dezember, 19.30 Uhr: Eisb&#228;ren Berlin – Krefeld Pinguine</p>
<p><em>Da sollte/k&#246;nnte doch f&#252;r jeden Was dabei sein!</em></p>
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