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Wie wird ein Eishockeyschläger getapet?

Immer wenn mir im Stadion ein Neuling eine Frage stellt (“Ist hier noch Platz frei?”), gebe ich natürlich eine gescheite Antwort (“Hau ab, hier ist besetzt!”). Doch nicht immer ist es so leicht, manchmal stellt mir mein Umfeld Fragen, bei denen selbst ich nur mit den Schultern zucken oder ein dummes Gesicht machen kann. Und wie es jeder kluge Scheißer und Politiker macht, flüchte ich mich dann in hole Phrasen. Oder ich bemühe Youtube. Auch wenn es darum geht, wie eigentlich Spieler Ihre Eishockeyschläger tapen, die Antwort ist recht einfach:

Eishockeywort des Jahres 2014

Crosschecken ist das Eishockeywort des Jahres 2014.

Auszeichnungen sind unter Linguisten der Trend des 21. Jahrhunderts und die Eishockeyszene hat ihr Wort des Jahres. In den Ohren von Außenstehenden klingt “crosschecken” eher wie eine Geheimbotschaft, dabei ist das Wort Ausdruck höchster kulinarischer Expertise. Es geht um die Kontrolle von Grillwaren und wie das Nachrichtenmagazin Schlagschuss vorab berichtet, hat der Wintersportsprachforscherverband (WSV) eben dieses zum Eishockeywort des Jahres 2014 erkoren.

Der WSV sammelt schon seit 2008 Eishockeyslang und kürt jährlich das Eishockeywort des Jahres, in Kooperation mit der IIHF sowie den Magazinen “Sorbet heute” und “Check von hinten”. Die Insider sind regelmäßig aufgefordert, ihre Lieblingswörter einzureichen. Die 30 besten Vorschläge stehen dann auf der Homepage www.eis.de allen Internetnutzern zu Wahl. Über die 15 meistgewählten Wörter berät schließlich eine Jury aus Eishockeyverrückten und Journalisten. Nach Kriterien wie Originalität und Verbreitungsgrad bestimmen sie die ersten fünf Plätze.

In diesem Jahr hatten Trolle allerdings die Abstimmung manipuliert: Das Verb “supporten”, ein Ausdruck für Unterstützung, schaffte es im September auf Platz eins. Zuvor hatte das anarchische Webforum “2blueliners” dazu aufgerufen, für den Funbegriff abzustimmen. Die Jury ignorierte danach das Wort, es habe “nicht die Relevanz, die das Internetvoting vermuten ließ”, heißt es in der Pressemitteilung.

Die weiteren Plätze sind nicht weniger interessant: “Hau ab, hier ist besetzt!” und “Hier herrscht Faustrecht!” waren gestern, die wirklich eiskalten Leute sagen heutzutage “Matchstrafe”, wenn sich jemand vom Acker machen soll, was in einem Wintersportkontext selbst wiederum nie zu hören wäre.

Auch die Sprache des Mittleren Westens findet zunehmend Eingang ins Deutsche. “Rooster” ist die drittplatzierte Wortschöpfung des Jahres. Eigentlich heißt es “Hahn”, in der Eishockeysprache hat das Wort die Bedeutung von “Iserlohner” oder “stolzer Kampfhahn”. “Rooster” kann aber auch auf negative Eigenschaften anspielen und heißt dann “feiges Hühnchen” oder “halbes Hähnchen”.

Das allgegenwärtige “Eyyyy!” schaffte es nur auf Platz vier. Und auf dem fünften Platz landete “wintergamen” – ein neues lustiges Wort für den extremen Retrotrend bei Hardcore-Computerspielern oder Eishockeyvermarktern.

Auch „Gummibärchen“ war eingereicht worden. Den Angaben zufolge verwenden eishockeyaffine Menschen diesen Ausdruck in Anlehnung an ein beliebtes Stück Fruchtgummi als Synonym für „besonders weich und kaufreundlich“ beim Spott über einen vormaligen Serienmeister.

Spaß und Gags gab es auch in den Vorjahren: 2013 machte der Begriff “Bullen” das Rennen, zu übersetzen, je nach Region und Verankerung in der Eishockeygeschichte, als Spieler bzw. Anhänger aus Rosenheim oder München. 2012 wählte die Jury “Dritteltourist”, eine Bezeichnung für störende Zuspätkommer und Zwischendrängler, zum Wort des Jahres.

Und zum Schluss noch mal die Top 5 im Überblick, damit jeder mitreden kann:

1. crosschecken – Zubereitungsstand des Grillguts am Imbissstand überprüfen

2. “Matchstrafe” – bedeutet in etwa “Könnten sie vielleicht ein wenig Platz machen?”

3. “Rooster” – Hahn (engl.) spielt auf pos. oder neg. Eigenschaften von Tieren an. Kann auch ironisch verwendet werden.

4. “Eyyyy” – Verklausilierte Forderung nach einem Eingreifen des Schiedsrichters.

5. “wintergamen” – Bezeichnung für den extremen Retrotrend bei Hardcore-Computerspielern oder Eishockeyvermarktern.

Auswertung DEL 2014/15 – 16. Spieltag

Nutzen wir doch mal den Schicksalstag der Deutschen, Pardon, die Ligapause zum Deutschland Cup, um die Auswertungsfunktion des Tippspiel-PlugIns zu testen. In blanken Zahlen sieht es derzeit so aus:

16. Spieltag
Platz Name Punkte
1. Alex 9
2. kailight 7
3. Stefan 6
4. Katharina K. 5
5. Urs 4
5. Heiner M. 4
7. Sarah 3
Gesamt
Platz Name Punkte
1. Urs 95
1. Heiner M. 95
3. Stefan 85
4. Alex 79
4. Katharina K. 79
4. kailight 79
7. blasser_schimmer 73
8. Sir Charles Popoloch 70
9. Sarah 69
10. Methusalix 54
11. admin 3

Es war klar, dass es eine Ausdauerprobe werden würde und tatsächlich gelang es nur drei Tippern, bisher jedes Spiel mitzunehmen. Und hurra, ich bin letzter dieser drei! Doch für den Rest der Saison scheint noch alles drin zu sein, weil wohl jeder mal das Tippen versäumt.

Derzeit knobel ich noch, zu den Playoffs vielleicht die Punkte etwas erhöhen, für ein bisschen Dynamik. Irgendwelche Meinungen dazu? Falls nicht in dieser Saison, würde ich das spätestens nächstes Jahr einführen, so denn eine Tippgruppe zustande kommt. Leider hat die Anmeldungszahl ein bisschen getäuscht, die Hälfte der Leute hat nie mitgetippt.

Eigentlich hatte ich ja auch angekündigt, die Accounts zu löschen nach Ende des Tippspiels zu löschen, aber da die Gruppe so überschaubar ist, könnte ich sie auch auf Wunsch bestehen lassen. Vielleicht lasse ich die Accounts bestehen, die vor Abschluss dieser Runde bereits das erste Spiel der Weltmeisterschaft getippt haben – demnächst online.

Eins kündige ich hiermit schon mal für künftige Tippspiele an, dauerhaftes 3:2-Tippen wird nächstes Mal abgestraft, hier richte ich mich nach dem Beispiel von Trainer Baade, der ähnlich vorging.

Eishockey-Geschichte: Die Erfindung des Torjubels

Einige Dinge nimmt man so selbstverständlich hin, dass diese zu den ganz üblichen Elementen des Spiels gehören – wie die blaue Linie oder das Einteilen des Spielfelds in Drittel. Bisher war auch die CvH-Redaktion der Meinung, dass das Heben des Schlägers zu den normalen motorischen Ausdrucksformen des Torjubels zählt. Der Blog “Greatest Hockey Legends” hat nun ausgegraben, dass die Ursache eine NHL-Vorschrift aus dem Jahr 1947 sein könnte.

In 1947-48 the NHL, at the advice of Frank Patrick, legislated a policy that players were to raise their sticks when they scored. This allowed fans in the audience to realize a goal had been scored. After all there was no such thing as jumbotrons and light shows back then.

Und da Nachahmung in der Evolution von Eishockeyspielern stets eine wichtige Rolle spielte, soll sich dieses Ritual von Generation zu Generation weiterverbreitet haben. Über genormten Torjubel in Europa zu dieser Zeit liegen leider keine Erkentnisse vor.

Nur eine nette Geschichte oder kompletter Mythos?

Die Angst vor dem leeren Tor

Hat hier jemand behauptet, das empty net goal wäre einer von vielen Gründen, Eishockey zu lieben? Der Kapitän von Leksands IF könnte das anders sehen. Sein Versuch, den Puck zum entscheidenden 4:2 ins verwaiste Tor zu bugsieren, geriet ab dem Überschreiten der blauen Linie außer Kontrolle. Die nachfolgenden Versuche, den Fehler zu korrigieren, machten die Sache nicht besser:

Immerhin änderte dies nichts am Sieg von Leksands und das berühmte Schicksal Patrick Stefans bleibt Johan Ryno erspart…

Gründe Eishockey zu lieben: Das empty net goal

Wie erwähnt haben uns mal mit den Gründen beschäftigt, warum jeder Eishockey lieben muss, und ein paar davon bringen wir in loser Folge.

Eishockey ist ganz eindeutig der beste Sport, denn…
…denn es gibt das empty net goal.

Das Eishockey hat viele Eigenarten zu bieten, eine der schönsten taktischen Finessen ist dabei das sogenannte empty net, möglicherweise gelegentlich auch als “leeres Netz” übersetzt.

Ist ein Spiel knapp und liegt eine Mannschaft zurück, so kann sie sich mit diesem Kniff unter Umständen einen Vorteil verschaffen und sich zurück ins Spiel bringen. Zu verlieren gibt es nichts. Zu jedem beliebigen Zeitpunkt kann der Trainer sich entschließen – es gab Vertreter dieser Art, die machten davon ausgiebig und früh Gebrauch – auf den Torhüter zu verzichten und an seiner Stelle einen sechsten Feldspieler auf das Eis zu schicken.

In zwei Paradebeispielen wird der Torhüter gerne herausgenommen, bei angezeigter Strafe, in diesem Fall fährt der Goalie schon von selbst zur Bank, und in den Schlussminuten eines Spiels, wenn es die letzte Chance scheint, noch etwas zu bewegen. Praktisch kann es auch sein, wenn der Gegner ohnehin schon in Unterzahl ist. Es gab Trainer, die über Minuten und Drittel hinweg ohne Torhüter spielten, manchmal mit Erfolg, manchmal nicht.

Ist der Entschluss jedenfalls gefasst, geht es zur Sache, sechs Spieler versuchen zu richten, was vorher nicht möglich schien, das Eis brennt, die Schüsse schlagen nur so in die Bande hinter dem Tor ein. Oder hoffentlich im Kasten selbst. Ein beliebter Ruf der Fans lautet daher auch: “Nimm den Torhüter raus!” Dies kann natürlich auch Kritik an eben diesem sein, das ist der Situation abzulesen.

Doch dieser mutige, bisweilen auch verzweifelte, Versuch ist auch mit hohem Risiko verbunden, denn oft gelingt es gerade der anderen Mannschaft das Tor zu machen. Und dann ist vom sogenannten “empty net goal” oder kurz ENG die Rede. Für die eine Mannschaft sehr frustrierend, für die andere sehr erleichternd, ist das Spiel damit meist entschieden.

Auch wenn es zuvor noch auf des Messers Schneide stand, kehrt der Torwart üblicherweise zurück in seinen Kasten. Offensichtlich sind deshalb Ergebnisse mit zwei Toren Unterschied sehr häufig. Für den Zuschauer ergibt sich ein ganz eigener Nervenkitzel, da alle Pucks die in das Drittel des leeren Tors kommen, für Herzstillstand sorgen. Auch wenn sie vorbei gehen, verfolgen alle Augen das Spielgerät in diesem Moment.

Leon Draisaitl pronunciation guide

Since the media in germany expressed some doubts whether the name Leon Draisaitl will be properly pronounced, we once again offer this little guide on the pronunciation of his name: Drai sounds pretty much like dry, sait can be replaced by site and at the end you add ill just without the i.

We are looking forward to hearing from the NHL announcers!

Der schnellste Hattrick (der KHL)

Generell ist die Laune des Fans bescheiden, wenn die Führung des eigenen Teams innerhalb von 106 Sekunden nicht nur egalisiert, sondern sogar in einen 2-Tore-Rückstand verwandelt wird. Wenn dies durch einen einzigen Spieler passiert, kann einem das persönlich zwar egal sein, ist aber auf jeden Fall einen Eintrag ins Rekordbuch wert.

Hiermit also sei offiziell verkündet, dass Wojtek Wolski den schnellsten Hattrick der KHL-Geschichte erzielt hat, indem er drei Tore innerhalb von 106 Sekunden erzielte:

Zum Vergleich: Der schnellste Hattrick der DEL datiert noch aus dem Jahr 1994, als Petr Kopta drei Tore innerhalb von 97 Sekunden für die SERC Wild Wings schoss und zum 8:2-Auswärtssieg wesentlich beitrug.

Aber auch dies wird noch übertroffen durch den schnellsten Hattrick der NHL-Geschichte, als Bill Mosienko in 21 Sekunden dreimal traf. Diesen 1952 aufgestellten Rekord hat noch nicht einmal “The Great One” geknackt…

Alle nationalen Eishockeymeister 2014

Wie bereits im letzten Jahr präsentiert die IIHF alle nationalen Titelträger – die Lektüre und das anschließende Auswendiglernen dieses Artikels ist somit Pflicht für jeden ambitionierten Klugscheißer der Drittelpause!

Australien: Sydney Ice Dogs (2013 champion)
Österreich: Red Bull Salzburg
Weißrussland: Neman Grodno
Belgien: Bulldogs Liege
Bosnien & Herzegowina: Stari Grad Vukovi Sarajevo
Bulgarien: CSKA Sofia
Kanada (Memorial Cup): Edmonton Oil Kings
Kanada (Allan Cup): Dundas Real McCoys
China: Harbin
Chinese Taipei: Silver Monster
Kroatien: Medvescak Zagreb
Tschechien: PSG Zlin
Dänemark: SonderjyskE Vojens
Nordkorea: Pyongchol Pyongyang
Estland: Viiking Sport Tallinn
Finnland: Karpat Oulu
Frankreich: Diables Rouges Briancon
Makedonien: Metalurg Skopje
Georgien: Ruchi Mglebi Tbilisi
Deutschland: ERC Ingolstadt
Großbritannien: Belfast Giants
Hongkong: Golden Castle
Ungarn: Dunaujvaros
Island: Vikingar Akureyri
Indien: Ladakh Scouts RS
Israel: Rishon Devils
Italien: Ritten Sport
Japan: Nippon Paper Cranes Kushiro
Kasachstan: Yertis Pavlodar
Südkorea: Daemyung Sangmu Seoul
Lettland: Prizma Riga
Litauen: Rokiskio Rokiskis
Luxemburg: Tornado Luxembourg
Macau: Team 1802
Malaysia: Tenaga Kuala Lumpur
Mexiko: Agaves Guadalajara
Mongolien: Khangarid Erdenet
Niederland: Tilburg Trappers
Neuseeland: Canterbury Red Devils (2013 champion)
Norwegen: Stavanger Oilers
Polen: KH Sanok
Rumänien: Corona Brasov
Russland: Metallurg Magnitogorsk
Serbien: Partizan Beograd
Singapur: Triple-O Singapore
Slowakei: HC Kosice
Slowenien: Olimpija Ljubljana
Südafrika: Pretoria Capitals
Spanien: Bipolo Vitoria-Gasteiz
Schweden: Skelleftea AIK
Schweiz: ZSC Lions Zurich
Thailand: Ramkamhaeng Red Wings Bangkok
Türkei: Izmir BJBSK
Ukraine: Kompanion Kyiv
Ver. Arab. Emirate: Abu Dhabi Storms
USA (Stanley Cup): Los Angeles Kings
USA (NCAA): Union College

DEL Livestreams im Webradio

Eishockey live per Internet ist dank der DEL Live Streams im Webradio gar kein Problem. Wo das Fernsehen wenig bietet, springen Fanradios mit ihren Sendungen in die Bresche. Die nächsten Spiele die per Live Radio (allgemeiner Hinweis) zu verfolgen sind:

Freitag, 19.12.2014, 28. Spieltag

19:30 Uhr

Kölner Haie – Thomas Sabo Ice Tigers (Kölner Brille)

Eisbären Berlin – Straubing Tigers (Berliner Brille)

Schwenninger Wild Wings – Krefeld Pinguine (Krefelder Brille)

ERC Ingolstadt – Adler Mannheim (Ingolstädter Brille)
ERC Ingolstadt – Adler Mannheim (Mannheimer Brille)
(Außerdem natürlich im TV-Stream zu verfolgen!)







Sonntag, 14.12.2014, 27. Spieltag

14:30 Uhr

Hamburg Freezers – Schwenninger Wild Wings (Hamburger Brille)

Kölner Haie – ERC Ingolstadt (Kölner Brille)

16:30 Uhr

Thomas Sabo Ice Tigers – Iserlohn Roosters (Iserlohner Brille)

EHC Red Bull München – Düsseldorfer EG (Münchener Brille)
EHC Red Bull München – Düsseldorfer EG (Düsseldorfer Brille)

Straubing Tigers – Adler Mannheim (Mannheimer Brille)

17:45 Uhr

Grizzly Adams Wolfsburg – Krefeld Pinguine (Krefelder Brille)
(Außerdem natürlich im Fernsehen zu verfolgen!)


Allgemeiner Hinweis zu den Live Radios
Die aktuelle Radio-Lage im deutschen Eishockey sieht so aus, dass alle Spiele der ‘großen Vier’ in Sachen Webradio, Düsseldorf (1935 Radio), Hamburg (Radio PlanetIce), Köln (Haimspiel) und München (Radio Oberwiesenfeld) per Livestream übertragen werden.

Dazu gibt es Heimspiele aus Ingolstadt, Straubing und Berlin (Overtimeradio – getarnt als Radiochat, erfordert PlugIn und Schutzbrille), sowie Übertragungen der Auswärtsspiele von Krefeld (Radio Eiszeit).

DEL Live Streams kommerzieller Radios
Wo die Fans sich noch nicht für komplette Übertragungen aufgestellt haben, gibt es Livestreams von Radiostationen: Mannheim (Radio Regenbogen – Komplett und ohne Unterbrechungen, Adler live klicken.), Augsburg (RT1) und Iserlohn (Radio MK).

Außerdem habe ich inzwischen die Radios für Nürnberg (Charivari98.6 und Radio F) getestet, die in Kommentar #62 empfohlen wurden, bis es ein Fanradio der Ice Tigers gibt, kann man hier bei den Auswärtsspielen zwischen den einzelnen Schaltungen hin und her klicken.


Keinen Ton für die Live-Übertragung?
Sollten die Boxen mal kaputt sein oder Audio sonst nicht verfügbar sein, empfehlen wir diese kleine Sammlung an DEL-Livetickern.

Falsche Liga?
In der falschen Liga gelandet? Wer sich für 2. Bundesliga oder die Oberligen interessiert, für den gibt es eine separate Sammlung der Live-Radios. Und den kompletten Überblick über das, was sich hier an Live-Eishockey angesammelt hat.

Technischer Tipp
Firefox-User können sich mit dem AddOn MediaPlayerConnectivity so ziemlich jeden Stream in den Player ihrer Wahl tweaken.

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