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Alles war bereit für die DEL-Saison 2014/15, doch wenn Ihr lest was dazwischen kam, läuft es Euch eiskalt den Rücken runter!

Auch in diesem Jahr lassen wir es uns nicht nehmen die wichtigsten Infos (aka die härtesten Fakten) in eine DEL-Vorschau 2014/2015 zu packen, den schon bald geht es los, wenn die wahre ice bucket challange wieder darin besteht, beim ice hockey unnötig vollen beer buckets auszuweichen, die beim Torerfolg durch die Luft fliegen.

1.
Im Westen nichts Neues
Wie langweilig ist die sonst abwechslungsreiche und unterhaltsame Liga unseres Vertrauens eigentlich geworden? Keine Mannschaft hat sich verabschiedet, keine ist hinzugestoßen und wer sich auf zünftiges Sommertheater gefreut hatte, musste enttäuscht feststellen, dass die Inszenierung dieses Jahr ausfiel. (Für die Quoten beim Check ein Desaster.)

2.
DEL weiterhin im Free-TV
Es ist zwar keine Neuerung, aber eine Tatsache, die auch künftig stetig verbreitet werden sollte: Dieses Eishockey ist im Free-TV zu sehen! Es dürfen immer gerne mehr Zuschauer einschalten, es kann nur förderlich sein für den Sport.

3.
Winter-Spielchen 2015
Nach wie vor sehr angetan sind wir von dem Konzept “Frieren beim Eishockey” – grandios! – und weil allmählich auch die letzten Marketiere erkannt haben, wie naheliegend das ist, erleben wir diese Saison schon zum zweiten Mal das DEL-Winter-Game. Sogar mit dem einzig wahren Derby!

4.
Deutschland ist Weltmeister!
Zwar beim Rundballtreten, doch das gibt automatisch vom Feeling her ein gutes Gefühl. Und dank Powerplay 2026 soll im Eishockey auch mehr möglich werden. Okay, das hat zunächst nichts mit der Liga zu tun, aber nach dem Weltmeistertitel heißt das nächste logische Ziel “Beste Liga der Welt”.

5.
Fliegender Wechsel bei den Profi-Schiris
Dem ein oder anderen Spiel würde ein solcher sicher gut tun, doch dieser Wechsel fand ohne Einschränkung des Ligabetriebs zwischen den Spielzeiten statt. Zunächst die traurige Nachricht, es ist Jablukov, der aufhört, doch es wurde natürlich schon passender Ersatz gefunden, Schukies.

6.
Die Verwirrung wird groß sein!
Weiterhin gibt es ein paar neue Regeln, um Verwirrung zu stiften, darunter das (ist doch kein) Hybrid-Icing und die Vergrößerte Angriffszone. Letzteres ist um so erfreulicher, da der komische Pazifismus dieser Tage auch andere Resultate zur Folge hätte haben können. Und Spin-o-Rama vor dem Penalty wird auch untersagt, das nahm in den letzten Jahren aber auch überhand…

7.
DEL 2 wurde der DEL gleichgeschaltet
Das Verb entspricht sicher nicht der heutigen Gepflogenheiten der political correctness, aber das sollte Eishockey generell nicht – auch wenn es Bestrebungen gibt, dies zu unterminieren. Worum es geht, die DEL 2 hat ihre Durchführungsbestimmungen denen der DEL 1 angepasst, etc. pp. Im Austausch würden wir gerne den Goldhelm aus der Zweiten Liga in der ersten sehen. Das Bergtrikot anderen Ursprungs hätte natürlich auch was…

8.
Tippocalypse Now!
Wenn alles klappt und warum sollte es nicht, werden wir das Tippjahr des Wahnsinns, andere nennen es schlicht 2014, nach Olympia- WM- und Rundballtippspiel mit einem ebensolchen zur DEL Saisaon vollenden. Und wenn das immer noch nicht vercheckt genug ist, dem sei gesagt, dass wir noch eine weitere Sensation in der Pipel… Kühlleitung haben, doch mehr wird hier noch nicht verraten. Hinweise auf das Tippspiel dagegen werden zahlreich folgen.

9.
Playoffs bis zum Finale im Best-of-Seven-Modus
Zwei Meinungen: Einerseits kann man nie genug Playoff-Hockey kriegen, andererseits ist die Fünf eine Zahl, die dem Menschen so natürlich nahe liegt. Doch warum nicht? Da geht auch noch mehr und wir freuen uns auf die Best-of-Twentynine-Serien ab 2037.

10.
- Werbung –
Verein der Opfer des Dezimalsystems
Top 10 geplant, aber schon bei der Neun am Ende? Dann sind Sie hier richtig!

Kaufempfehlung: Goalie-Maske aus Gold

Es könnte ja durchaus sein, dass diesen Blog auch Söhne von Ölscheichs oder Investmentbanker lesen, die nicht wissen, wohin mit ihrem hart erschlichenen verdienten Geld. In diesem Fall hätten wir da was.

Wer hätte nicht gerne eine vergoldete, mit Swarowski-Kristallen verzierte Torhütermaske in der heimischen Vitrine stehen? Der kanadische Anbieter Armori Steele kann diesen Wunsch erfüllen. In Anbetracht der Tatsache, dass diese Maske in langwieriger Handarbeit hergestellt wird, erscheint der Preis von 12.500 US-Dollar als absolut gerechtfertigt. Noch nicht überzeugt? Dann bitte einen Blick in das Werbevideo werfen, das zum Glück ohne Pathos und künstlich erzeugte Emotionen auskommt:

Im Angebot sind zwei Varianten für kanadische und US-Eishockeyfans mit den bescheidenen Namen “The Redness of Pride” bzw. “The American Glory”. Wer also bereits den ältesten Eishockeyschläger der Welt, Wayne Gretzkys Büro und diverse Stanley Cup-Ringe sein Eigen nennt, sollte hier zugreifen!

Der beste Sport der Welt

Gründe Eishockey zu lieben: Das Powerplay

Wie erwähnt haben uns mal mit den Gründen beschäftigt, warum jeder Eishockey lieben muss, und ein paar davon bringen wir in loser Folge.

Eishockey ist ganz eindeutig der beste Sport, denn…
…das Powerplay bietet besonders viel Action.

Das Powerplay ist ein besonders schöner Teil des Eishockeys. Da reicht schon ein Blick auf den Begriff, um Gefallen daran zu finden, von der Spielsituation gar nicht zu reden. In den einzelnen Teilen des Wortes stecken zwei Versprechen, die in aller Regel auch bei Eintreten erfüllt werden:

Unter dem sprachlichen Aspekt kann schon das Präfix “Power” überzeugen. Kein lascher Kram, kein lasches Geplänkel oder Gedaddel wird angekündigt, sondern kraftvoll, mit starkem Einsatz geht es zur Sache. Auf dem Eis ist Action zu erwarten und keine Ruhepause. Das “Play” zeigt an, dass es nicht die Zeit zum Taktieren oder für strategische Finten ist. Hier steht das Spielen im Vordergrund, speziell das Spiel aufs Tor und der Abschluss. Da muss also was los sein auf dem Eis!

Wer möchte da noch von Überzahl bzw. Unterzahl sprechen? Doch was genau ist dann eigentlich los? Nun, wenn ein Spieler auf der Strafbank landet, ist die Rede von eben diesem Powerplay. Tritt ein solches ein, brennt das gegnerische Team tatsächlich ein wahres Feuerwerk in der Angriffszone ab – Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel. Dann läuft der Puck schnell hin und her, die Verteidiger werden schwindelig gespielt und das Reaktionsvermögen des Torhüters ausgiebig geprüft. Und bitte keine hinkenden Vergleiche, Rot im Fußball ist nichts dagegen, da fällt der fehlende Spieler kaum ins Gewicht.

Doch das Powerplay ist kein Selbstläufer, die Mannschaft hat zunächst in die Aufstellung zu finden, was nicht ganz unproblematisch ist, denn natürlich versucht der Gegner sämtliche Bemühungen zu stören. Insbesondere die Blue Liner wollen in Stellung gebracht sein, um aus dem Hintergrund Gefahr auszustrahlen. Und dann sind da noch ausgefallene Varianten wie vier Stürmer und ein Verteidiger, um noch mehr Druck auf das Tor zu erzeugen.

Neben dem gewöhnlichen Powerplay, wenn lediglich ein Spieler seine zwei Minuten auf dem Eis fehlt, gibt es zwei besondere Varianten: die doppelte Überzahl, wenn mehrere Spieler zugleich sitzen, und die fünf Minuten Strafe. Beide bringen eine extra Portion Pfeffer ins Spiel, wobei die fünfminütige Variante besonders wertvoll ist, sie verfällt bei einem Torerfolg nicht und es bleibt der Vorteil bestehen.

Zahllose Dramen haben sich im Powerplay schon abgespielt (sic!): Da waren die Mannschaften, die nur einen Treffer vom Weiterkommen entfernt sind und deren Hoffnung in diesem Moment schlagartig wuchs. Oder der aufopferungsvolle Kampf, wenn eine stark verletzungsgeschwächte oder einfach grundsätzlich unterlegene Mannschaft die knappe Führung bei 3:5-Unterzahl verteidigt. Da wird sich in Schüsse geschmissen ohne Rücksicht auf Schmerzen oder spätere körperliche Gebrechen. Weitere Szenarien mag sich der Leser ausmalen, klar ist, je wichtiger das Spiel, desto höhere Bedeutung hat das Powerplay.

Doch das alles ist natürlich dahin, wenn sich ein Spieler aus dem Team in Überzahl ein Foul leistet. Es wird gemunkelt, dass beim Spiel vier gegen vier dann die technisch überlegene Mannschaft im Vorteil sei…

Servus TV Eishockey: DEL-Termine 2014/2015

Es ist zwar noch über einen Monat hin, bis in der Liga wieder gespielt wird, doch die ersten Fernsehübertragungen sind schon bekanntgegeben worden, die ersten Servus TV Sendetermine der DEL-Saison 2014/2015 lauten:

12.09.2014, 19:30 Adler Mannheim – ERC Ingolstadt (ServusTV & LAOLA1.tv)
14.09.2014, 17:45 Düsseldorfer EG – Hamburg Freezers (ServusTV)
19.09.2014, 19:30 Krefeld Pinguine – EHC Red Bull München (LAOLA1.tv)
21.09.2014, 17:45 Hamburg Freezers – Kölner Haie (ServusTV)
26.09.2014, 19:30 Adler Mannheim – Kölner Haie (LAOLA1.tv)
28.09.2014, 17:45 Eisbären Berlin – Adler Mannheim (ServusTV)
03.10.2014, 19:30 EHC Red Bull München – Eisbären Berlin (LAOLA1.tv)
05.10.2014, 17:45 Augsburger Panther – Kölner Haie (ServusTV)
10.10.2014, 19:30 Kölner Haie – Krefeld Pinguine (LAOLA1.tv)
12.10.2014, 17:45 Schwenninger Wild Wings – Adler Mannheim (ServusTV)
17.10.2014, 19:30 Kölner Haie – Eisbären Berlin (LAOLA1.tv)
19.10.2014, 17:45 Kölner Haie – ERC Ingolstadt (ServusTV)
24.10.2014, 19:30 Hamburg Freezers – Adler Mannheim (LAOLA1.tv)
26.10.2014, 17:45 Adler Mannheim – Krefeld Pinguine (ServusTV)
31.10.2014, 19:30 Straubing Tigers – Eisbären Berlin (LAOLA1.tv)
02.11.2014, 17:45 Eisbären Berlin – EHC Red Bull München (ServusTV)

NHL Logos im Wandel von Zeit und Liga-Erweiterungen

Vorhin schon bei Book Facé geteilt, jetzt aber trotzdem noch mal an dieser Stelle, das wunderbare Video von Ann Frazier über die Entwicklung der NHL-Logos und Spielorte im Lauf der Liga-Geschichte.

Unbedingt im Vollbildmodus gucken!

Der beste Sport der Welt

Gründe Eishockey zu lieben: Massenschlägereien

Wie erwähnt haben uns mal mit den Gründen beschäftigt, warum jeder Eishockey lieben muss, und ein paar davon bringen wir in loser Folge.

Eishockey ist ganz eindeutig der beste Sport, denn…
…es gibt Massenschlägereien.

Leider ein wenig aus der Mode gekommen, aber immer wieder gerne gesehen: die Massenschlägerei. Gewalt ist ein nicht unerheblicher Teil des Eishockeys. Die Krönung der körperlichen Ertüchtigung ist die Prügelei auf dem Eis. Kenner unterscheiden hier zwischen einem „line brawl“ und einem „bench clearing brawl“. Während bei einem „line brawl“ alleine die derzeit auf dem Eis befindlichen Spieler in engen Körperkontakt gehen, ist ein „bench clearing brawl“ eine nochmalige quantitative Steigerung, die anschließend die Spielerbänke verwaist zurücklässt. Es wurde von den Autoren bereits beobachtet, dass Trainer gezielt die Bandentüren öffnen lassen, um die aktiven, in einer Auseinandersetzung verwickelten Spieler auf dem Eis durch die Reserve zu unterstützen – ein Signal, das von jedem Aktiven auch ohne Worte verstanden wird.

Aber selbst wenn nur zehn Feldspieler in Auseinandersetzungen verwickelt sind, ist es stets herrlich anzusehen, wie zwei Linesmen verzweifelt versuchen, immer wieder neu aufflammende Konfliktherde zu befrieden. Eine Aufgabe, die bereits im Ansatz zum Scheitern verurteilt ist, ähnlich wie dies bei einigen UNO-Missionen zu beobachten war. Derweil hat der (oder haben die) Hauptschiedsrichter die ehrenvolle Aufgabe, den Überblick zu behalten und jedem Spieler die Strafe zukommen zu lassen, die er verdient. Da einige Auseinandersetzungen durchaus einige Minuten andauern können, hat dies teilweise bizarre Strafverteilungen zur Folge, die aber oft dazu führen, dass die Straf- voller sind als die Auswechselbänke. Gut vorbereitete Athleten haben für solche Fälle immer ein Kartenspiel zur Hand!

Während bei Aktiven und Zuschauern also massenweise Adrenalin freigesetzt wird, ist dabei auch immer zu beobachten, dass der Ehrenkodex eingehalten wird. Hier gilt, dass vor allem Mann gegen Mann gekämpft wird. Verstöße gegen diese Regel haben unweigerlich das Eingreifen weiterer Spieler zur Folge, bis das zahlenmäßige Gleichgewicht wieder hergestellt ist – auch bekannt als Rudelbildung. In der US-Liga gilt zudem ein zusätzlicher Schutz der Starspieler, die in einem solchen Fall von einem speziell ausgebildeten Experten vertreten werden.

Ein weiterer Vorteil für den interessierten Fan ist neben dem Entertainment die Möglichkeit, Einblicke in die Ausrüstung der Spieler zu gewinnen. Mit zunehmender Dauer nimmt die Zahl der Gegenstände auf dem Eis zu. Zum Glück für das Seelenheil aller Beteiligten wurden dabei noch nie Unterhosen gesichtet.

Sind die Gemüter nach ausreichendem Austausch der Argumente herunter gekühlt, beginnt die spannende Zuordnung der Ausrüstung zu jedem Spieler. Hier greift oft das Phänomen „Socke in der Waschmaschine“. Irgendwas fehlt immer. An dieser Stelle sei eine Verschwörungstheorie aufgestellt: Nach Meinung einiger Fans wurden solche Massenschlägereien zum Zwecke der Ausrüstungsbeschaffung schon bewusst angezettelt, besonders verbreitet im Amateurbereich.

Eiskalt serviert: Der DEL-Spielplan 2014/2015!

Rundball und das Grün darunter dominieren den Sommer in Deutschland, da ist doch jede Neuigkeit zur kommenden Eishockeysaison eine willkommene Abwechslung. Und jeder möchte doch gerne wissen, was diesen Winter so auf ihn zukommt, denn klar, gute Vorbereitung ist schließlich alles! Niemand will plötzlich aus der Zeitung oder diesem Internet erfahren, dass die Saison schon halb vorbei ist.

Jetzt dürfen die Fans wieder tüfteln, welche Auswärtsfahrten sich anbieten, und meckern, welche Spielverlegungen den Urlaub in der kommenden Saisaon ruinieren – so kann der Spielplan das Leben beeinflussen!

Die offizielle Version gibt’s auf der DEL-Homepage, eine User-freundliche Variante zum Ausdrucken und Mitnehmen im pdf-Format bietet die Eishockey-News an:

DEL-Spielplan 2014/2015 als pdf

NHL Draft 2014

Hooray for Leon Draisaitl!

Am Wochenende fand also in Philadelphia der NHL Draft 2014 statt – falls es jemand wirklich noch nicht mitbekommen haben sollte. Doch die (Online-)Medien überschlugen sich, wie es sonst beim Eishockey selten nie der Fall ist. Und das am Tag des Achtelfinals der Fußball-WM und zum 100. Jahrestag des Attentats von Sarajevo! Diese Medienpräsenz ist mindestens eben so sensationell wie die Tatsache, dass Leon Draisaitl an Position 3 gedraftet wurde! Weiterhin überrascht, dass es sich nicht um negative Schlagzeilen handelt, die der Sport hier zur Abwechslung mal macht. Bitte mehr davon! Wir erwarten ja keine spieltagsaktuelle Berichterstattung, aber die kommende Saison besteht aus mehr als nur Winter Game und Playoffs – schaut doch mal vorbei!

p.s.: Warum hat die Veranstaltung eigentlich keine Brauerei als Sponsor?

p.p.s.: German Gretzky wurde bereits Erich Kühnhackl getauft.

Der NHL-Spielplan 2014/2015 ist erschienen!

Während die Ereignisse sommerlicher Sportveranstaltungen die Menschheit ablenken, passieren auf der Welt völlig unbeachtet die wildesten Dinge. Aber nicht mit uns! Ganz unauffällig wurde nämlich der NHL-Spielplan 2014/2015 veröffentlicht. Los geht die Saison am 8. Oktober und wenn nichts dazwischen kommt, ist die Vorrunde am 11. April 2015 abgeschlossen. Wer es nur auf ein Team abgesehen hat sich nur für ein Team interessiert, erhält mit dem entsprechenden Filter den individuellen Spielplan für jedes Team.

Die härtesten NHL-Checks aller Zeiten

Dieses Video tut jetzt gut, wo man ständig über Grashalme fallende Fußballer im Fernsehen sieht, es verspricht nicht weniger als die härtesten NHL-Checks aller Zeiten. Zartbesaitete sollten jetzt woanders hin surfen.

Darunter zum Beispiel der extra harte Check von Scott Stevens an Eric Lindros von 2000. Das tut schon beim Zuschauen weh…

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