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NHL-Saison 2014/2015

Chicago Blackhawks feiern Gewinn des Stanley Cups

Die Chicago Blackhawks feiern den Gewinn des dritten Stanley Cups in den letzten sechs Jahren. Was diese Saison so besonders macht, ist natürlich auch die Tatsache, dass es das erste Mal nach 77 Jahren in Chicago passierte. Was auf dem Eis und in der Kabine passierte, zeigt folgendes Video, das natürlich alle zu erwartenden Bestandteile enthält: Sauereien mit alkoholischen Getränken, Zigarren, Tränen und schlecht mitsingende Spieler zu Queens “We are the Champions”. Ein Klassiker!

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Seit George Lucas es vor vielen Monden… Das ist kein Mond, das ist eine Raumstation! Seit George Lucas es vor vielen Raumstationen erfunden hat, ist Merchandising der feuchte Traum jedes Vermarkters. Und weil das deutsche Eishockey in der Hinsicht alles andere als übersättigt ist, wollen wir natürlich unseren Teil vom Kuchen abhaben. Mmmmh… Kuchen. Neben den allgemeinen Eishockey-Fanartikeln gehören selbstverständlich auch Cvh-Produkte ins Sortiment!

An den Alex- und Stefan-Actionfiguren tüfteln wir noch, vermutlich wird es als erstes ein “Brehmstraße Battle Gear” geben, gegebenenfalls im Set mit einem Tribünensegment, doch in der Zwischenzeit hätten wir etwas zur Überbrückung. Denn neben Checker-Figuren wird es natürlich auch die passende Garderobe geben.

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#1 Der Brehmstraßen-Klassiker

NHL-Playoffs 2015

Stanley Cup-Finale 2015

CHITB

Tampa Bay Lightning vs Chicago Blackhawks
Stand der Serie: 2-4
(1:2/4:3/3:2/1:2/1:2/0:2)

Nachdem wir die bisherige NHL-Saison sträflich vernachlässigt haben, steigen wir pünktlich zum Finale wieder ein. Und während draußen die Temperaturen allmählich wirklich sommerlich werden, müssen – oder eher dürfen – sich die Teams der Tampa Bay Lightning und Chicago Blackhawks um die begehrteste Trophäe des Eishockeysports streiten. Beide Mannschaften mussten in ihren Conference-Finals über die maximale Distanz von sieben Spielen gehen, womit sich schon einmal die Frage geklärt hat, wer wohl ausgeruhter in die letzte Serie der Saison geht.


Spiel 1: Besser hätte das Spiel für den Gastgeber nicht beginnen können. Schon nach 4:31 Minuten konnte Alex Killorn Chicagos Goalie Corey Crawford mit einem Abfälscher der besonderen Art überwinden. Es sollte allerdings auch der einzige Treffer der Lightning bleiben, da auch sehr gute Chancen nicht genutzt werden konnten. Immerhin stand die Defensive sicher, es gelang sogar, die Top-Reihe der Blackhawks um Kane, Toews und Saad aus dem Spiel zu nehmen. Doch mit zunehmender Dauer nahm der Druck Chicagos zu und in der 54. Minute konnte Teuvo Teravainen den Ausgleich markieren – unterstützt durch massiven Verkehr vor dem Tor von Ben Bishop. Und nur 118 Sekunden später fiel sogar die Führung der Gäste: Nach einem guten Forechecking von Teravainen erzielte Vermette das 1:2.


Spiel 2: Die noch junge Mannschaft der Lightning ließ sich bei ihrem zweiten Heimspiel nicht aus der Ruhe bringen, als es schien, dass sich der Spielablauf wiederholen könnte. Erneut hatte man das erste Tor der Partie erzielt und erneut konterte Chicago mit zwei schnellen Toren durch Shaw und wieder einmal Teravainen. Dies geschah jedoch im zweiten Drittel, so dass dem Heimteam noch genügend Zeit zur Korrektur verblieb. Kucherov und Johnson waren verantwortlich dafür, dass Tampa Bay mit einer 3:2-Führung in die letzte Pause ging. Corey Crawfod sah – nebenbei erwähnt – beim 2:2 nicht besonders glücklich aus. Brent Seabrook konnte für die Blackhawks noch einmal ausgleichen, doch das entscheidende Tor fiel dann im Powerplay durch Garrison, so dass es mit einem 1:1 in der Serie nach “windy city” geht. Rätselraten herrschte um den Goalie der Lightning Ben Bishop, der Mitte des letzten Drittels ersetzt werden musste. Weitere Details wurden jedoch nicht bekanntgegeben.


Spiel 3: Die Serie der engen Spiele setzt sich fort. Ebenso die Serie, dass die Blackhawks gerne schnelle Gegentore nach eigenen erzielten Treffern zulassen. Wie geschehen nach der 2:1-Führung im letzten Drittel durch Saad, die nur 13 Sekunden später wieder egalisiert wurde. Damit nicht genug, Paquette erzielte mit 3:11 Minuten auf der Uhr sogar das game winning goal für Tampa Bay. Zuvor hatte Callahan die Gäste mit einem sehenswerten Schlagschuss, der mit einem satten “Ping” endete, in Führung gebracht. Brad Richards glich aber bereits im ersten Drittel in Überzahl wieder aus. Der Heimvorteil liegt nun wieder auf Seiten von Tampa Bay…


Spiel 4: Trotz einer Überlegenheit in der Kategorie Schüsse auf das Tor muss Tampa Bay den Ausgleich in der Serie hinnehmen. Am 20-jährigen Rookie im Tor Andrei Vasilevskiy hat es nicht gelegen, dieser musste kurzfristig für den verletzten Ben Bishop einspringen. Dessen Status ist auch für das fünfte Spiel nicht klar. In einer wieder einmal engen Partie erzielte Toews den ersten Treffer mittels Nachstochern, nachdem die Blackhawks zweimal zuvor bereits den Pfosten trafen. Das Glücksgefühl währte knappe fünf Minuten, dann konnte Killorn nach feinem Pass von Filppula treffen. Im letzten Drittel wurde wieder zuerst der Pfosten auf Standfestigkeit geprüft, doch Saad erzielte den Endstand. Interessantes Detail für Statistiker: In den nun vier absolvierten Partien konnte kein Team einen Vorsprung von zwei Toren erzielen. Das spricht für eine gewisse Ausgeglichenheit…

Die Serie entspricht nun einem best-of-three und geht erst einmal wieder zurück nach Florida.


Spiel 5: Es bleibt dabei – diese Serie ist eng, wieder einmal fielen nur drei Tore. Die Blackhawks erspielen sich den ersten Matchball durch einen 2:1-Auswärtssieg. Im Spiel verteilte zuerst Coery Crawford ein Geschenk, das Tampa Bay in Person von Kucherov jedoch nicht annehmen wollte, als dieser den Puck vor dem freien Tor erhielt. Crawford konnte seinen Fehler ausbügeln. Der überraschend aufgestellte Ben Bishop hatte dieses Glück jedoch nicht: nach einem Missverständnis zwischen ihm und Hedman hatte Sharp keine Mühe mehr, das erste Tor zu erzielen. Filppula konnte in der 41. Minute jedoch ausgleichen. Nur zwei Minuten im letzten Drittel waren gespielt, als Vermette den letzten Treffer der Partie erzielte. Das wilde Anstürmen von Tampa Bay, das 15 Schüsse auf Crawford abfeuerte, brachte nichts mehr ein. Die Blackhawks haben nun die historische Chance, zum ersten Mal seit 1938 den Stanley Cup in einem Heimspiel zu erringen.

Spiel 6: Das erste Spiel mit einem Zwei-Tore-Vorsprung ist zugleich auch das letzte der Serie. Die Blackhawks lassen sich die historische Chance nicht entgehen und holen zuhause den Stanley Cup. Duncan Keith, der später auch als MVP ausgezeichnet wurde, eröffnete das – Euphemismus ahead! – Torfestival mit einem Nachschuss, nachdem zuvor Ben Bishop noch abwehren konnte. Dieser spielte übrigens, was erst nachträglich publik wurde, mit einer Leistenverletzung. Entschieden wurde das Spiel jedoch erst durch den Treffer von Patrick Kane nach einem schön herausgespielten 3-auf-2-Konter. Tampa Bay hatte zuvor einige gute Möglichkeiten nicht nutzen können, alleine Steven Stamkos scheiterte zuerst am Pfosten und später im Alleingang an Crawford. Somit stand dem dritten Titelgewinn innerhalb der letzten sechs Jahre nichts mehr im Weg. Eine ähnliche Serie schafften zuletzt die Detroit Red Wings.

Triple Gold Club mit Neuzugang

Da Kanada die letzten beiden Olympia-Turniere gewonnen hat, werden in den nächsten Jahren wohl nur Neuzugänge aus dem Mutterland des Eishockeys eine Chance auf die Aufnahme in den Triple Gold Club haben. Sidney Crosby war nun der erste, der die Gunst der Stunde nutzen konnte und jetzt als 26. Mitglied geführt wird. Selbstverständlich ist das nicht genug, nein, er ist auch der erste, dem es gelang als Captain der jeweiligen Mannschaft die drei benötigten Titel zu erringen, was ihn zum Triple Gold Club Captain macht.

Dazu die bisherigen 25 Mitglieder des Triple Gold Clubs und das Jahr des Zugangs:

1 Tomas Jonsson Schweden 27. Feb 1994
2 Mats Näslund Schweden 27. Feb 1994
3 Håkan Loob Schweden 27. Feb 1994
4 Waleri Kamenski UdSSR / Russland 10. Jun 1996
5 Alexei Gussarow UdSSR / Russland 10. Jun 1996
6 Peter Forsberg Schweden 10. Jun 1996
7 Wjatscheslaw Fetissow UdSSR / Russland 7. Jun 1997
8 Igor Larionow UdSSR / Russland 7. Jun 1997
9 Alexander Mogilny UdSSR / Russland 10. Jun 2000
10 Wladimir Malachow UdSSR / Russland 10. Jun 2000
11 Rob Blake Kanada 24. Feb 2002
12 Joe Sakic Kanada 24. Feb 2002
13 Brendan Shanahan Kanada 24. Feb 2002
14 Scott Niedermayer Kanada 9. Mai 2004
15 Jaromír Jágr Tschechien 15. Mai 2005
16 Jirí Šlégr Tschechien 15. Mai 2005
17 Nicklas Lidström Schweden 26. Feb 2006
18 Fredrik Modin Schweden 26. Feb 2006
19 Chris Pronger Kanada 6. Jun 2007
20 Niklas Kronwall Schweden 4. Jun 2008
21 Henrik Zetterberg Schweden 4. Jun 2008
22 Mikael Samuelsson Schweden 4. Jun 2008
23 Eric Staal Kanada 28. Feb 2010
24 Jonathan Toews Kanada 9. Jun 2010
25 Patrice Bergeron Kanada 15. Jun 2011
26 Sidney Crosby C Kanada 17. Mai 2015

Nicht unterschlagen werden soll an dieser Stelle Mike Babcock, der als Coach den Einzug in diesen Club schaffte und nun diese Aufgabe auch dort übernimmt.

Eishockey WM 2015

WM All Star Team und MVP 2015

Das All-Star-Team der Eishockey-Weltmeisterschaft 2015 ist gespickt mit Spielern des Weltmeisters Kanada, aber auch ein junger US-Goalie und ein Altstar des Gastgebers konnten sich hier nach Wahl der Medienvertreter verewigen:

All Star Team der WM 2015
Tor: Connor Hellebuyck, USA
Verteidigung: Brent Burns, Kanada
Verteidigung: Oliver Ekman-Larsson, Schweden
Sturm: Jaromir Jagr, Tschechien
Sturm: Jason Spezza, Kanada
Sturm: Taylor Hall, Kanada

Weiterhin wurden von der Turnier-Direktion folgende Einzelauszeichnungen vorgenommen:
Bester Torhüter: Pekka Rinne, Finnland
Bester Verteidiger: Brent Burns, Kanada
Bester Stürmer: Jason Spezza, Kanada

MVP
Zum Ende(?) seiner internationalen Karriere, weil er entscheidend dazu beitrug, dass Tschechien unter die letzten vier kam, wurde zuletzt noch Jaromir Jagr zum MVP des Turniers gewählt.

Eishockey WM 2015

IIHF-Weltrangliste nach der WM 2015

Hier ist er wieder, der übliche Blick auf die aktuelle Eishockey-Weltrangliste nach der WM! Wie jeder weiß, bestimmen die Resultate der letzten vier Jahre den Stand, der weiter unten zu lesen ist. Kanada hat sich nach Olympiasieg und WM-Titel auf den ersten Platz vorgeschoben, Russland folgt mit dem zweiten Platz im Turnier auf eben jenen in der Rangfolge, während Schweden und Finnland abrutschen.

Rang Team Punkte Veränderung
1. Kanada 3690 +3
2. Russland 3675 +1
3. Schweden 3630 -2
4. Finnland 3575 -2
5. USA 3540 +1
6. Tschechien 3495 -1
7. Schweiz 3235 0
8. Slowakei 3160 0
9. Weißrussland 3075 +2
10. Lettland 3015 -1

Die komplette Weltrangliste gibt es auf der Seite der IIHF.

*** EILMELDUNG *** Cvh-Tippspiel zur Eishockey-WM 2015 findet statt

Hier kann getippt werden:
Cvh WM-Tippspiel 2015

Mehr in Kürze.

DEL-Playoffs 2015

DEL-Finale: Adler Mannheim – ERC Ingolstadt

Vorschau
Im Finale treffen – nicht unerwartet – die beiden Mannschaften aufeinander, die in den Play-Offs gerade ihren Lauf haben. Beeindruckend, wie die Adler die Grizzly Adams quasi gegen-sweepten und sich dabei auch von Rückständen nicht irritieren ließen. Ingolstadt sollte also auf jeden Fall mindestens einen Vorsprung von vier Toren erzielen, bevor man das Spiel vorschnell abhakt.
Aber auch der Meister beeindruckte mit einer gnadenlosen Effizienz gegen eine euphorisierte und manchmal sorglose DEG, die zwar zu engen Spielen führte, welche aber mit einer Ausnahme gewonnen werden konnten. Die vielleicht entscheidende Frage nach einer längeren Spielpause für beide Teams könnte lauten: Wer kommt zuerst wieder in den Play-Off-Modus?

Statistik
Nur ein Heimsieg bei vier Partien, das kann ja eine tolle Serie werden! Abgesehen vom ersten Aufeinandertreffen gerieten alle Spiele sehr knapp, das freut den neutralen Fan und lässt die Infarktquote der Fans ansteigen. Auch beim weiteren Blick kann man von einem Duell auf Augenhöhe mit leichten Vorteilen für Mannheim sprechen, aber immerhin ist dies hier auch das Finale-Ohooo!1. Mannheim hat sowohl bei den Toren als auch bei der Zahl abgegebener Schüsse die Nase vorn und weist auch die bessere Powerplayquote auf (18%). Da muss man beim ERC noch etwas tunen, hier sind es nur 10%.

Ergebnisse der Vorrunde:
12.09.2014, Adler Mannheim – ERC Ingolstadt 5:2
16.11.2014, Adler Mannheim – ERC Ingolstadt 2:4
19.12.2014, ERC Ingolstadt – Adler Mannheim 1:2
13.02.2015, ERC Ingolstadt – Adler Mannheim 2:3

Geschichte
Die Formkurven beider Teams verliefen wohl unterschiedlich, nur so ist zu erklären, dass wir nur eine Serie unter dieser Rubrik vorzuweisen haben. Vor drei Jahren konnte Ingolstadt den Heimvorteil nicht nutzen und schied gegen die Adler aus. Diese zogen dann aber im Finale gegen den damaligen Abonnement-Meister aus Berlin den Kürzeren.

Halbfinale 2011/2012:
ERC Ingolstadt (2) – Adler Mannheim (4) 1:3

Termine für das Play-Off-Viertelfinale:
Freitag, 10.04.2015, 19:30 Uhr, SAP Arena
Sonntag, 12.04.2015, 14:30 Uhr, Saturn Arena
Dienstag, 14.04.2015, 19:30 Uhr, SAP Arena
Freitag, 17.04.2015, 19:30 Uhr, Saturn Arena
Sonntag, 19.04.2015, 19:30 Uhr, SAP Arena *
Mittwoch, 22.04.2015, 19:30 Uhr, Saturn Arena *
Freitag, 24.04.2015, 19:30 Uhr, SAP Arena *

*falls nötig

Und wer die Serie in diesem Internet verfolgen will, klickt sich zu den Livestreams zu den Spielen – viel Spaß!

  1. Entschuldigung, war ein Reflex []

Eishockey mit Kettensägen?

Erik Sunnerheim suchte den Extra-Thrill auf Schlittschuhen und holte sich dazu mehr Power per Kettensäge – mutig. Doch wenn so eine Idee erst mal ins Netz gefunden hat, wird als nächstes jemand auch einen Eishockeyschläger in Spiel bringen.

Der Verdacht liegt nahe, dass dies beim zweiten Halbfinalspiel in Düsseldorf bereits geschehen sein könnte.

Bitte NICHT nachmachen!

(via Nerdcore)

Eishockey-WM 2015

Jedes Jahr das gleiche Ritual: In den Ligen wird sukzessive der jeweilige Meister ermittelt und als Abschluss der Saison nähert sich die Weltmeisterschaft. Dieses Jahr ist Tschechien mit den Spielorten Prag und Ostrava vom 01. bis zum 17. Mai der Ausrichter.

Der Modus ist erneut übersichtlich: Die Teilnehmer wurden basierend auf der Plazierung in der IIHF-Weltrangliste auf zwei Gruppen aufgeteilt.

Gruppe A Gruppe B
Schweden (1) Finnland (2)
Kanada (4) Russland (3)
Tschechien (5) USA (6)
Schweiz (7) Slowakei (8)
Lettland (9) Norwegen (10)
Frankreich (12) Weißrussland (11)
Deutschland (13) Slowenien (14)
Österreich (16) Dänemark (15)

Die Vorrunde – hier der detaillierte Spielplan – wird vom 01. – 12. Mai ausgetragen. Die ersten vier Nationen jeder Gruppe gelangen direkt ins Viertelfinale und spielen dort über Kreuz die weiteren Paarungen aus. Die beiden Letzten jeder Gruppe steigen direkt ab. Für den extrem unwahrscheinlich Fall, dass es mit Russland den gesetzten Gastgeber der WM 2016 treffen sollte, muss der Vorletzte mit der schlechteren Bilanz den Weg in die Division I antreten.

Die deutschen Spiele der Vorrunde1:

Samstag, 02. Mai 2015 16:15 Uhr: Frankreich – Deutschland
Sonntag, 03. Mai 2015 16:15 Uhr: Kanda – Deutschland
Dienstag, 05. Mai 2015 16:15 Uhr: Schweiz – Deutschland
Donnerstag, 07. Mai 2015 16:15 Uhr: Schweden – Deutschland
Freitag, 08. Mai 2015 20:15 Uhr: Deutschland – Lettland
Sonntag, 10. Mai 2015 16:15 Uhr: Deutschland – Tschechien
Montag, 11 Mai 2015 16.15 Uhr: Deutschland – Österreich

Das Viertelfinale wird am 14. Mai, die beiden Halbfinalspiele am 16. Mai ausgetragen. Sowohl das Spiel um Platz Drei als auch das Finale finden dann am 17. Mai in der O2-Arena in Prag statt.

  1. Wir sind mal ohne jeden rationellen Grund optimistisch und hoffen auf eine längere deutsche Teilnahme []
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